Bei der SPD-Versammlung standen Ehrungen im Mittelpunkt

Am Freitagabend trafen sich die Schiersteiner Sozialdemokraten im Bürgerhaus Alte Hafenschule zu ihrer diesjährigen Jahreshauptversammlung. Da keine Wahlen durchzuführen waren, blieb genügend Zeit, sich dem politischen Meinungsaustausch zu widmen und verdiente Mitglieder zu ehren.

Arno Goßmann, bis zum Juni letzten Jahres Bürgermeister und Sozialdezernent unsere Stadt, war gerne nach Schierstein gekommen, um gemeinsam mit dem Ortsvereinsvorsitzenden Toni Schardt die anstehenden Ehrungen durchzuführen. Der „Alt“-Bürgermeister fand für die Jubilare herzliche und anerkennende Worte.

Für ihre 40-jährige SPD-Zugehörigkeit wurden Doris Leitz und Wolfgang Krebs geehrt, Erik Kropp erhielt die Ehrennadel und Urkunde für seine 25-jährige Parteizugehörigkeit.

Dass Arno Goßmanns Laudatio für Doris Leitz „etwas länger ausfiel“, versteht sich von selbst. Schließlich hat sich Doris Leitz über vier Jahrzehnte aktiv in die politische Arbeit der SPD und der Stadt eingebracht. Ob im Vorstand, Ortsbeirat, Stadtparlament oder wie aktuell im Seniorenbeirat der Stadt und als Vorsitzender der SPD-Arbeitsgruppe 60 plus. Mit Zustimmung der Geehrten durfte Arno Goßmann Doris Leitz als „SPD-Urgestein“ bezeichnen.

Im Foto oben von links nach rechts: Wolfgang Krebs, Arno Goßmann, Erik Kropp, Toni Schardt und Doris Leitz.

 

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Sanierung des Hafens ab 2021: „War wohl nix!“

In der Ortsbeiratssitzung am 7. März dieses Jahres berichtete Walter Richters (Bündnis 90/Die Grünen) über  eine Veröffentlichung auf der Homepage des „Deutschen Auftragsdienstes“ (Foto).

Ab Frühjahr 2021 sollte der Schiersteiner Hafen ausgebaggert und von seinem giftigen Bodensatz befreit werden!

Diese geradezu sensationelle Information veranlasste den Ortsbeirat, mit einem Dringlichkeitsantrag den Magistrat zu fragen, was er über das Millionen-Projekt weiß.

Wir machen es kurz: Die Veröffentlichung auf der Homepage des Deutschen Auftragsdienstes kann in der Schublade „War wohl nix!“ zu den Akten gelegt werden.  

Wie sich jetzt herausstellte, reichte dem Deutschen Auftragsdienst ein Zeitungsbericht in der Frankfurter Rundschau vom 10.01.2018 aus, die „Hafensanierung“ als Projekt aufzunehmen. Wobei dem Artikel lediglich zu entnehmen war, dass ein Gutachten der Landeshauptstadt aus dem Jahre 2002 einen mittelfristigen Handlungsbedarf festgestellt hat und der zuständige Dezernent Andreas Kowol (Grüne) sich der Sache annehmen wird.

Was lernen wir daraus: Nicht alles, was irgendwer im Internet zum Besten gibt, muss den Tatsachen entsprechen.

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Am Wochenende Ostermarkt in Schierstein

Zum dreizehnten Mal lädt der Verschönerungsverein zu einem Ostermarkt in Schierstein ein. Fred Stieglitz, Geschäftsführer des Veranstalters, hat mit seinem Team alle Vorbereitungen getroffen, damit am Samstag von 14.00 bis 19.00 sowie am Sonntag zwischen 10.00 und 17.00 Uhr die Verkaufsstände auf dem Hans-Römer-Platz ihre österlichen Waren anbieten können.

Am Sonntag sind zwischen 10.00 bis 14.00 Uhr auch etliche Flohmarktstände aufgeschlagen.

Bleibt zu wünschen, dass sich der Frühling bis zum Wochenende einstellt und die Sonne mit den Ostermarktbesuchern um die Wette strahlt.

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In den Osterferien wird in der Reichsapfelstraße gebuddelt

Ab 26. März werden die Gehwegsanierungsmaßnahmen in der Reichsapfelstraße im Bereich zwischen der Anglergasse und der Wasserrolle fortgesetzt. Von diesem Tag an steht auf der Reichsapfelstraße nur ein Fahrstreifen zur Verfügung.

Damit der Verkehr schneller aus der Reichapfelstraße abfließen kann, wird die „Grünzeit“  für den Verkehr aus der Reichsapfelstraße um ein paar Sekunden verlängert. Die Anglergasse wird aus bau- und verkehrstechnischen Gründen für den Fahrzeugverkehr gesperrt.

Nach Aussage des Tiefbau- und Vermessungsamts sind im Baubereich defekte Lichtschächte durch den jeweiligen Eigentümer zu erneuern. Den Defekt kann man allerdings  erst bei Baubeginn feststellen. Dennoch sollen sämtliche Arbeiten bis spätestens 13. April abgeschlossen sein.

Vor der Freude über den neuen Gehweg stehen drei Wochen Verkehrsbehinderung. Nicht schön, aber nicht zu umgehen!

(Quelle der Skizze: Landeshauptstadt Wiesbaden)

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Am Dienstag Dämmerschoppen der CDU

Der CDU-Stadtbezirksverband Schierstein lädt zu seinem nächsten Dämmerschoppen ein. Dieser findet am 13. März um 19:00 Uhr im Weingut Meilinger in der Freudenbergstraße statt.

Thema des Abends: „Deutschland ist seiner humanitären, christlichen Verpflichtung nachgekommen. Wir verlangen aber nun auch die Respektierung unserer Wertegemeinschaft.“ 

Zu Gast wird Ismail Tipi sein. Er ist der integrationspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag.

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In den Osthafen kommt eine „Sommergastronomie“

Ein leichter Hauch von Zauberei wehte am Mittwochabend schon durch die Reihen des Ortsbeirates, als Roland Stöcklin, seines Zeichen Geschäftsführer der Stadtentwicklungsgesellschaft (SEG), ein Projekt vorstellte, das dem Osthafen „Leben einhauchen soll“!

Auf dem Uferpodest vor dem ehemaligen Gelände des Angelsportvereins, wo heute noch die Schienen des alten Ladekrans zu sehen sind, soll eine „Sommergastronomie“ entstehen. Siehe Fotos

Und das nicht in ferner Zukunft! Bereits in diesem Sommer sollen die Gäste auf den insgesamt 144 ausschließlich im Außenbereich ausgewiesenen Sitzplätzen Platz nehmen können.

Für die Unterbringung der notwendigen Betriebsräume für Ausschank, Küche und sanitäre Einrichtungen, werden in die Landschaft passende „Gastronomie-Container“ installiert. Allerdings so, dass sie bei drohendem Hochwasser innerhalb von 24 Stunden  abtransportiert werden können.

Auf die Frage aus dem Ortsbeirat, was die zwischen Ostern und Oktober betriebene „Sommergastronomie“ den Gästen an Speisen anbieten wird, verwies der Geschäftsführer auf die Zuständigkeit des Betreibers. Roland Stöcklin: „Die Speisen werden im Bereich „Imbiss“ liegen, zumal die Küche über keinen Fettabscheider verfügen wird!“ 

Die Bedenken von Ortsbeiratsmitglied Jens Groth (SPD), das vorgestellte Projekt würde die auf ein gutes Sommergeschäft angewiesene Ganzjahres-Gastronomie am Hafen merklich treffen und auch dem Weinstand Kunden wegnehmen, wurden von den übrigen Ortsbeiratsmitgliedern nicht geteilt. Auch die Hinweise auf zusätzlichen Autoverkehr und Lärmstörungen in den Abendstunden konnten den Ortsbeirat nicht beeindrucken! Ortsvorsteher Urban Egert am Ende der Aussprache: „Wir wollten eine Belebung des Osthafens, jetzt bekommen wir sie!“

Da in Kürze in der Saarstraße Baumaßnahmen zur Errichtung von Radverkehrsanlagen durchgeführt werden, schlug die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen vor, prüfen zu lassen, ob der Einmündungsbereich Karl-Lehr-Straße so umgestaltet werden kann, dass die Fußgängerinnen und Fußgänger die Karl-Lehr-Straße gefahrloser überqueren können.

Der Antrag wurde einstimmig verabschiedet, ebenso der gemeinsame Antrag von SPD und Bündnis 90/Die Grünen mit dem der  Magistrat gebeten wird, dafür Sorge zu tragen, dass der schwere LKW-Verkehr bei An- und Abfahrt zur Baustelle der Dr.-Horst-Schmidt-Kliniken (HSK) und demnächst auch zur Baustelle der GWW zwischen Schönaustraße und Hermann-Löns-Straße nicht durch die dafür völlig ungeeignete Sylter Straße und auch nicht über den Veilchenweg geführt wird.  

Ein Antrag, der eigentlich nicht hätte gestellt werden müssen, denn speziell beim Neubau der HSK wurde von der Geschäftsleitung mehrfach zugesagt, dass die Baustelle über die Ludwig-Erhard-Straße angefahren wird. Ein Versprechen, das nach Aussagen der Antragsteller nicht eingehalten wird.

Walter Richters (Bündnis 90/Die Grünen) ist für seine akribischen Recherchen bekannt. Jetzt ging er einem Hinweis eines Schiersteiner Bürgers nach und konnte auf der Homepage „Deutscher Auftragsdienst“ lesen, dass ab Frühjahr 2021 der Schiersteiner Hafen ausgebaggert und eine integrierte Reinigungsströmung geschaffen werden soll. 

Diese geradezu sensationelle Info veranlasste den Ortsbeirat, mit einem Dringlichkeitsantrag den Magistrat zu fragen, was er über das Millionen-Projekt weiß.

Die CDU-Anträge betreffend das Politische Informationssystem (PiWi) und Fitnessgeräte für Senioren wurden von der Tagesordnung abgesetzt, weil bei der antragstellenden Fraktion gleich vier der fünf Mitglieder wegen Grippe fehlten. Wenn mit Wilhelm Vogel auch der Fraktionssprecher fehlte, wollte Ortvorsteher nicht offiziell von einer „Vogelgrippe“ sprechen.

Bleibt noch zu berichten, dass Ortsvorsteher Urban Egert aufgerufen hat, sich aktiv am Dreck-weg-Tag am 17. März zu beteiligen. Urban Egert: „Wir treffen uns an diesem Tag zweimal: Um 10.00 Uhr auf dem Hans-Römer-Platz zur Aufgabenverteilung und Materialausgabe und zwei Stunden später im Vereinsheim des Angelsportvereins zur Mittagsvesper! Die anwesende Stadtverordnete Aglaja Beyes (Linke) wollte dann auch gleich wissen, wo sich das Anglerheim befindet.

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Sommergastronomie am Osthafen? Ortsbeirat tagt am Mittwoch

Am Mittwochabend um 19.00 Uhr kommt in der Ortsverwaltung der Ortsbeirat zu seiner nächsten öffentlichen Sitzung zusammen. Bevor Ortsvorsteher Urban Egert den ersten Tagesordnungspunkt aufruft, können sich die Bürgerinnen und Bürger mit Fragen an die Mitglieder des Ortsbeirates wenden.

Große Themen stehen nicht auf der Agenda. Gespannt darf man allerdings sein, welche Ideen die Stadtentwicklungsgesellschaft (SEG) im Rahmen des Tagesordnungspunktes 2  „Sommergastronomie auf dem Hafenpodest im Osthafen Schierstein“ vortragen wird? Bei diesem Thema wird bestimmt die heimische Gastronomie ganz aufmerksam und sicherlich kritisch die Ohren spitzen! 

 TAGESORDNUNG

  1. Geschäftsordnungsangelegenheiten
  2. Sommergastronomie auf dem Hafenpodest im Osthafen Schierstein
  3. Erweiterung des Serviceangebots für Ortsbeiräte im Politischen Informationssystem (PIWi)
  4. Fitnessgeräte / Bewegungsprogramm für Senioren
  5. Sachstand SCHIFF und Streetfood-Festival
  6. Gestaltung der Einmündung Karl-Lehr-Straße in die Saarstraße
  7. Schwerverkehr in der Sylter Straße
  8. Bericht der AG Hafen
  9. Bericht der AG Jugend
  10. Bericht der AG Verkehr
  11. Finanzmittel des Ortsbeirats
  12. Verschiedenes
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Ortsbeirat tagt am Mittwochabend im Rathaus

Elf Punkte stehen auf der Tagesordnung der Sitzung des Schiersteiner Ortsbeirates am Mittwochabend (31. Januar). Die Sitzung beginnt um 19.00 Uhr im Sitzungssaal der Ortsverwaltung Schierstein, Karl-Lehr-Straße 6.

Tagesordnung

  1.     Geschäftsordnungsangelegenheiten
  2.     Neue Straßenreinigungssatzung in Schierstein
  3.     Antwortverhalten der Ämter auf Mailanfragen
  4.     Leinenpflicht für Hunde im Hafenuferbereich
  5.     Wiederbeschaffung von Ruhebänken an den Wanderwegen in den nördlichen Randgebieten Schiersteins
  6.     Status der Versorgung mit schnellem DSL in Schierstein
  7.     Bericht der AG Hafen
  8.     Bericht der AG Jugend
  9.     Bericht der AG Verkehr
  10.     Finanzmittel des Ortsbeirats
  11.     Verschiedenes

Vor Eintritt in die Tagesordnung findet eine Fragestunde für Bürgerinnen und Bürger statt.

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Stellungnahme des Elternbeirates und des Fördervereins der Hafenschule

Zu unserem Artikel vom 22. Dezember 2017 „Elternbeirat und Förderverein der Hafenschule schießen scharf!“ nehmen der Schulelternbeirat und der Förderverein der Hafenschule wie folgt Stellung:

„Leider verkennen Sie, dass die AG Jugend des Schiersteiner Ortsbeirats in ihrer Stellungnahme auf unseren offenen Brief, der sich alle Ortsbeiratsmitglieder ausdrücklich anschließen und die Sie ebenfalls auf „pluspunktschierstein.de“ veröffentlicht haben, festgestellt hat: „Die Klientel, die der Ortsbeirat bedient, ist die Schiersteiner Bevölkerung, die Klientel, die die AG-Jugend bedient und fördert, sind die Schiersteiner Kinder und Jugendlichen. Auf diese Klientelpolitik sind wir sehr stolz, sie ist eine Investition in Zukunft.“

Also haben wir doch den Nagel auf den Kopf getroffen mit der von uns geäußerten Wahrnehmung, dass der Ortsbeirat grundsätzlich auch „Klientelpolitik“ betreibt. Warum sollten wir uns nun dafür entschuldigen, dass wir in den Handlungen des Ortsbeirats etwas erkennen, worauf dieses Gremium sogar „sehr stolz“ ist?

Ein Rätsel bleibt, warum sich die Ortspolitiker überhaupt so gegen unsere Vermutung gesträubt haben, dass sie Klientelpolitik für Vereine und Senioren betreiben, wenn sie gleichzeitig so stolz auf ihre Klientelpolitik für Kinder und Jugendliche sind. Warum sollte das eine „Hui“ und das andere „Pfui“ für den Ortsbeirat sein? Erfüllt die Ortspolitiker ihre Klientelpolitik für Senioren und Vereine nicht gleichermaßen mit Stolz wie die Klientelpolitik für Kinder und Jugendliche? 

Zumindest sollte damit nun aber geklärt sein, dass unsere Formulierung grundsätzlich kein Grund zur Aufregung für den Ortsbeirat sein kann und Ihre Wertung, die Sie, Herr Groth, bezüglich unseres Schreibens auf Ihrer Internetseite vornehmen, unzutreffend ist.

Wir hoffen, dass wir damit nun ausreichend über die „Traurigkeit und Bestürzung“ unserer ehrenamtlichen Ortspolitiker nachgedacht, gesprochen und geschrieben haben.

Auch wir sind ehrenamtlich – nicht nur beide im Förderverein und im SEB – tätig und erhalten hierfür keinerlei Aufwandsentschädigung. Wir setzen uns gemeinsam mit vielen anderen hochengagierten Schiersteiner Eltern, die den genannten Gremien angehören, in unserer knappen Freizeit neben Familie und Berufstätigkeit für die Belange einer „Teil-Klientel“ des Ortsbeirats ein: Eltern und Kinder. Daher ist uns besonders daran gelegen, dass wir nun endlich in die sachdienliche Diskussion einsteigen können. Das schulden wir den von uns in SEB und Förderverein vertretenen Eltern und Kindern! Genau zu diesem Zweck hatten wir die zuständigen Stadtpolitiker angeschrieben – und das bedauern wir in keiner Weise.“

Herzliche Grüße
Tanja Schickel und Christina Kahlen-Pappas

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Informationen

Neujahrsempfang der Schiersteiner CDU am Samstag dem 13. Januar 2018 um 11:00 Uhr im katholischen Gemeindezentrum in der Alfred-Schumann-Straße 29.

Thema:
„Werte sind keine Relikte, sondern Grundlage der Demokratie, da sie Heimat schaffen.“

Redner:
Der Integrationsbeauftragte der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag Ismail Tipi, die Landtagsabgeordnete Astrid Wallmann, Stadtrat Markus Gaßner und Wilhelm Vogel.

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