Schierstein genießen!

Wenn man will, findet man immer ein Haar in der Suppe, eine Qualle im Hafen, einen Hundehaufen auf der Promenade oder einen  „Dürrekreisel“ am Ortseingang!

Wer jedoch klug ist, öffnet seine Augen für das Wesentliche, genießt und fühlt sich wohl in Schierstein! Genießt „Natur pur“ bei Spaziergängen in den Weinbergen, am Hafen und auf dem Dammweg Richtung Walluf! Genießt die aktuell sehr gute Gastronomie am Hafen und im Ort sowie den guten Tropfen Riesling am Wochenende am Schiersteiner Weinstand!

Genießt die Möglichkeit des wohnortnahen Einkaufens beim Bäcker, Metzger, Gemüse- und Einzelhändler, weiß die öffentlichen Einrichtungen für Jung und Alt, die ärztliche Versorgung, das Vereinsleben und die schönen Feste zu schätzen!

Apropos schöne Feste:  Vom 31. Juli bis zum 5. August geht am Westufer unseres Hafens das OPEN-AIR-FES­TI­VAL über die Bühne! Fa­bi­an Fi­scher von der Fi­scher und Sand­los GbR  hat als Ver­an­stal­ter des Film­fes­ti­vals ganz tolle Filme eingekauft, die abends ab 21 Uhr auf einer 100 Qua­drat­me­ter großen Lein­wand präsentiert werden.  

Filme wie „Dei­ne Ju­liet“, „Three Bill­bo­ards Out­si­de Eb­bing, Mis­sou­ri“ oder der dies­jäh­ri­ge Oscar-Ge­win­ner „Sha­pe of Wa­ter“ stehen auf dem Programm und werden die 1000 Sitzplätze füllen.  

Am Wochenende 4. und 5. August gesellen sich zum Film-Festival noch rund 40 Street­food­-Stände hinzu, die ihre Köstlichkeiten je­weils ab zwölf Uhr anbieten.

Karten für die Kinovorstellungen können bereits jetzt on­li­ne un­ter www.schif­fes­tival.de sowie bei der Tou­rist-In­for­ma­ti­on am Markt­platz geordert werden! Und das für 6,00 Euro zuzüglich Vor­ver­kaufs­ge­bühr. An der Abend­kas­se kos­tet ein Kinobesuch 8,00 Euro. Für einen Besuch des Street­food-Fes­ti­vals müssen 3,00 Euro entrichtet werden.

Bei den 3,00 Euro Eintritt für das Street­food-Fes­ti­val kommen wir noch einmal auf das bewusste Haar in der Suppe zurück:

Im letzten Jahr wurde kritisiert, dass der Hafenrundweg im Bereich des Street­food-Fes­ti­vals für die Allgemeinheit gesperrt war und ein „Umweg“ über die Fahrstraße genommen werden musste. In diesem Jahr können sich die Hafenbesucher, die das Street­food-Fes­ti­vals  nicht besuchen, aber ihren eingewurzelten Weg entlang des Hafenbeckens nehmen wollen sich im Vorfeld der Veranstaltung in der Ortsverwaltung oder im Backhaus Schröer (Kleinaustraße) ein Armbändchen abholen, das für den freien Durchgang berechtigt.

Und wehe dem, der mit einem Bändchen am Arm und einer Wurst in der Hand auf dem Festivalgelände erwischt wird!

 

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Schippert mit der „Tamara“ mal auf die Rettbergsau

Nach einem herrlichen Tag auf der Rettbergsaue zwei Tage vor dem Hafenfest kann ich Ihnen als Berichterstatter von plusPunktSchierstein (pps) einen Besuch unseres „Schiersteiner Strandbades“ nur wärmstens empfehlen!

Die Freizeiteinrichtung ist nach wie vor ein kleines Paradies, das es mit manchen Urlaubsorten locker aufnehmen kann. Für die „gestressten“ Erwachsenen der richtige Ort zum Erholen, Entspannen, Chillen oder Abhängen. Suchen Sie sich den für Sie richtigen Begriff heraus!

Das Angebot für die kleinen Inselbesucher ist groß: Tolle Spielgeräte – von der Schaukel bis zum Piratenschiff – Tischtennisplatte, ein kleines Fußballfeld und viel, ganz viel Sand! Und wenn der Rhein nicht gerade Niedrigwasser führt, gibt’s  auch noch eine Wasserfläche, die zum Plantschen und gegenseitigem Nassspritzen verführt!

Und dann haben wir noch das schöne Insel-Café, das mit einem großem Zeitaufwand und liebevoll von Petra Petri und „Mutti Kolb“  (Foto links) bewirtschaftet wird.

Leider ist die Zahl der Gäste gesunken, als mit Beginn der Bauarbeiten an der Schiersteiner Rheinbrücke der Fußgängerzugang zur Rettbergsaue entfallen ist. Petra Petri: „Das macht uns schon zu schaffen. Wir würden sehr gerne mehr Gäste bewirten und freuen uns schon heute auf den Tag, wenn man die Rettbergsaue nicht nur mit dem Fährschiff „Tamara“, sondern auch wieder zu Fuß erreichen kann!“

Apropos „Tamara“. Schon die Fahrt mit der Tamara ist eine „Reise auf die Insel“ wert. Der Tamara-Kapitän Adrian Aidoiu heißt Sie an Bord seines „Kreuzfahrtschiffes“ gerne willkommen! Für den Transfer zur Insel und zurück müssen Kinder ab 4 Jahre 2,00 Euro zahlen. Ab 16 Jahre kostet das Ticket 4,00 Euro.

Die Rettbergsaue hat als Freizeiteinrichtung eine über 100jährige Tradition. Lange vor der offiziellen Eröffnung des Schiersteiner Strandbades am 21. Juli 1914 fuhren die Schiersteiner auf die „Au“ um dort zu baden und sich vom Alltag zu erholen!

In den 1950er Jahren waren an schönen Sommertagen zigtausend Menschen auf der Rettbergsaue und oft mussten die kleinen Fährboote Überstunden machen, um die Besucher am Ende des Tages wieder in den Schiersteiner Hafen zu bringen! 

Gemeinsam müssen wir am Erhalt unserer Freizeiteinrichtung mitten im Rhein arbeiten! Fahren wir an schönen Sommertagen öfters mal auf „die Au“, um gegenüber der Stadt als Betreiber der Freizeiteinrichtung und dem Pächter des Insel-Cafés zu dokumentieren: Wir brauchen die Freizeiteinrichtung Rettbergsaue!

Aus dem pps-Archiv:

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Mit dem Feuerwerk ging ein tolles Fest zu Ende

Mit einem wunderschönen Feuerwerk am Montagabend ging das 70. Schiersteiner Hafenfest zu Ende. Der Veranstalter – der Verschönerungsverein Schierstein – hatte im Vorfeld des Festes nicht zu viel versprochen. Es waren vier tolle Tage „auf Hafen und Au“!

Und selbst die am Freitagabend vom Verschönerungsverein verkündete Wettervorhersage war perfekt: Vier Tage Sonnenschein, bis in die Nachtstunden angenehme Wärme und keinen Tropfen Regen!

Wiesbadens Stadtverordnetenvorsteherin Christa Gabriel und Oberbürgermeister Sven Gerich,  die am Freitagabend das Fest gemeinsam mit dem 1. Vorsitzenden des Verschönerungsvereins Eberhard Seidensticker eröffnet hatten,  ließen es sich nicht nehmen, am Montagabend noch einmal am Hafen vorbeizuschauen. Am Weinstand des Schiersteiner Weinguts Meilinger stießen sie gemeinsam mit dem Schiersteiner Ortsvorsteher Urban Egert, dem Fraktionsvorsitzenden und Landesvorsitzenden der hessischen SPD Thorsten Schäfer-Gümbel sowie der SPD-Landtagskandidatin Dr. Patricia Eck auf das Hafenfest an.

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Ein Festzug ist kein alter Zopf!

Der Verschönerungsverein hatte anlässlich des 70. Schiersteiner Hafenfestes die Schiersteiner Vereine, Verbände, Kirchen und Organisationen aufgerufen, sich am Sonntagnachmittag beim Festzug zu beteiligen. Der Aufruf fiel auf fruchtbaren Boden. Dem Verschönerungsverein als Zugnummer 1 folgten weitere 20.  

Bei sieben Sonnen am Himmel und 30 Grad im Schatten setzte sich der Festzug um 14.00 Uhr in der Saarbrücker Allee in Bewegung und drehte eine Ehrenrunde durch Schiersteins „Hauptstraßen“. Und überall wurden die Zugteilnehmer freundlichst empfangen! Nicht nur beim „Äseschnäder“ (Eisen-Schneider) wurde den Protagonisten ein kühles Wasser oder ein Gläschen „Hölle“ gereicht!

Bert Witte, Zugteilnehmer unter dem Banner der Freiwilligen Feuerwehr: „Die eine Hälfte der „Scheerstaaner“  laufen beim Zug mit, die andere Hälfte steht am Straßenrand!“

Und mit dieser Einschätzung liegt Bert, der Feuerwehrmann und Schiersteiner „Urgestein“ richtig. Auch mit seiner Feststellung, dass alle ihren Spaß hatten.

Einmal mehr wurde der Zusammenhalt der Schiersteiner Vereine in beeindruckender Weise dokumentiert! Wer meint, so ein Festzug wäre ein alter Zopf, der sollte den Friseur wechseln!

Herzlichen Dank den Mitwirkenden und allen Zuschauern sowie „meinen“ Fotografinnen Miriam Groth, Claudia Löffler und Gisela Menges sowie Fred Hauptrock.

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Toller Start ins 70. Schiersteiner Hafenfest

Ganz egal, ob Eberhard Seidensticker seine Kontakte zum Wettergott aufgrund seiner beruflichen Tätigkeit als selbständiger Dachdeckermeister oder als Erster Vorsitzender des Schiersteiner Verschönerungsvereins hat. Hauptsache: Das Wetter zeigte sich gleich am Eröffnungstag des 70. Schiersteiner Hafenfestes von seiner allerbesten Seite! Und dies soll bis zum letzten Böllerschlag des Feuerwerks am Montagabend so bleiben!

Schon lange vor den offiziellen Eröffnungsreden auf der schwimmenden Bühne am Hafenmast waren die attraktivsten Plätze auf der Promenade belegt. Beste Zeit für gute Gespräche mit seinem Tischnachbar und beste Gelegenheit für ein erstes gutes Gläschen Wein oder ein kühles Blondes frisch aus dem Fass!

Zur Eröffnung stellten sich auf der Bühne der Erste und Zweite Vorsitzende des Veranstalters, Eberhard Seidensticker und Heinz-Jürgen Braun ein, begleitet von ihren Ehrengästen. Allen voran die Wiesbadener Stadtverordnetenvorsteherin Christa Gabriel und Oberbürgermeister Sven Gerich. Traditionell beim Startschuss zum Hafenfest dabei: Die Wiesbadener Weinkönigin Sarah und Naurods Äppelblütenkönigin Annalena I.

Nach den Ansprachen griff  Oberbürgermeister Sven Gerich – erstmals in der Geschichte des Hafenfestes – zum Schlegel um ein Fässchen Bier ins Laufen zu bringen. Ein Schlag reichte ihm und das Freibier floss zur Freude der sich im Umfeld des Hafenmastes eingefundener Freibierabnehmer!

Die Wasserbühne gehörte ab sofort der Band „Die Coverliere“, die den Abend über für beste musikalische Unterhaltung sorgte.

Fotos vom Samstag – Drachenbootrennen und Bootskorso –

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Das 70. Schiersteiner Hafenfest steht vor der Tür

Die Vorbereitungsphase ist abgeschlossen, das Schiersteiner Hafenfest kann von Freitag bis Montag über die Bühne gehen!

Eberhard Seidensticker, der Erste Vorsitzende des Verschönerungsvereins, hat gemeinsam mit seinem Team ganze Arbeit geleistet und den Weg für ein bestimmt tolles  70. Schiersteiner Hafenfest geebnet.

Das erste Hafenfest veranstaltete der im Jahre 1937 gegründete Heimat- und Verschönerungsverein am 8. und 9. Juli 1939, zwei Monate vor Beginn des Zweiten Weltkrieges. Für viele Schiersteiner das erste und letzte Hafenfest!

Kurt Rossel, Akkordeonspieler und Sänger der legendären Schiersteiner Gesangsgruppe „Das fidele Kleeblatt“ (Hermann Zehner, Fritz Schmidt, Heinz Brühl und Kurt Rossel), war beim ersten Hafenfest als  Elfjähriger dabei und erinnert sich heute noch sehr gut an die mit Fischernetzen und Birkengrün geschmückten Fischerhäuser und an ein Kettenkarussell, das im Verlauf des Festes einen „Schwan“ verloren haben soll.

Die Zwangspause des Hafenfestes dauerte bis zum Jahr 1950. Obwohl  sich in der Vereinskasse des am 16. März 1950 wieder ins Leben gerufenen Verkehrsvereins nur 100 DM befanden, hatte  der Vorstand unter Vorsitz von Rechtsanwalt Wilhelm Horcher den Mut, am 15. und 16. Juli 1950 das erste Hafenfest nach dem Krieg durchzuführen! Das Wagnis zahlte sich aus! Beifall von allen Seiten für die „Wiedergeburt“ des Hafenfestes.

So freuen sich seit dieser Festpremiere im Jahr 1950 alljährlich nicht nur die Schiersteiner auf das „bunte Treiben am Hafen und Au“, sondern zigtausende Menschen aus Nah und Fern!   

Freuen wir uns auf das 70. Hafenfest! Freuen wir uns auf die Darbietungen auf der schwimmenden Bühne, auf den traumhaft schönen Bootscorso am Samstagabend, auf das gute Gläschen Schiersteiner Wein, auf den Flohmarkt, auf den Festumzug am Sonntagnachmittag, auf den Frühschoppen, auf die Drachenbootrennen, auf die Karussells und Verkaufsstände und natürlich auf das Feuerwerk am Montagabend!

Ein Hoch auf unser Hafenfest und ein Dankeschön an den Veranstalter sowie an alle, die zum Gelingen des Festes beitragen werden.  

Programm des Hafenfestes 2018

Programm des ersten Hafenfestes nach dem Krieg im Jahre 1950

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Am Mittwochabend Dämmerschoppen der CDU

Die Schiersteiner CDU lädt zu ihrem nächsten Dämmerschoppen am 27. Juni 2018 um 19.00 Uhr in der Gaststätte „Grüner Baum“ (Backfischgasse 14) ein. Thema des Abends: „Der Hessische Weg –  Ein Beitrag zur zu aktuellen Flüchtlingsdiskussion in Deutschland“.

Gast und Referent ist der Leiter der Abteilung Flüchtlingsangelegenheiten, Erstaufnahme und Integration beim Regierungspräsidium Gießen Ralf Stettner, der von seiner Arbeit berichten und auch für persönliche Gespräche zur Verfügung stehen wird.

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Verkehrsprobleme müssen gelöst werden!

Der Ortsbeirat nahm sich in seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause zwei aus seiner Sicht wichtigen Punkten an. Beim ersten Punkt geht es dem Gremium um den trostlosen Zustand des Bereichs um den Schiersteiner Bahnhof sowie um das Gelände entlang der Freudenbergstraße. Der Ortsbeirat ist sich einig, dass dieses Gelände unbedingt städtebaulich aufgewertet werden muss. Gemeinsam mit den zuständigen Fachämtern will man nach einer Lösung suchen.

Der zweite Punkt widmet sich einem Dauerthema: Es geht um den fließenden und ruhenden Verkehr im Schiersteiner Ortskern, in der Zehntenhofsiedlung sowie rund um den Hafen.

In den vergangenen Jahren hat der Ortsbeirat hierzu eine Vielzahl von einzelnen Anträgen auf den Weg gebracht, um die Verkehrssituation in diesen Bereichen zu verbessern. Als Ergebnis konnten keinerlei Fortschritte erzielt werden,  da nach Auffassung des Ortsbeirates die Probleme und Ursachen vielschichtig sind und die jeweils zuständigen Ämter für sich alleine keine Lösung finden konnten.

Jetzt will der Ortsbeirat mit Hochdruck nach Lösungen suchen. Und dies gemeinsam mit den zuständigen Fachämtern und den Bürgern, die nach den Sommerferien zu einer Bürgerversammlung eingeladen werden.

Auf dem von der Arbeitsgruppe Verkehr erstellten Arbeitspapier stehen Punkte wie:

  • Minimierung des Parkdrucks im westlichen Teil des Hafens, damit die angrenzende Siedlung nicht durch Pendler und insbesondere Hafenbesucher unzumutbar zugeparkt wird.
  • Kein Zuparken des Hafendamms, des Weges dorthin sowie der im Wasserschutzgebiet liegenden Grünflächen.
  • Ausreichende Parkflächen für Pendler und Touristen zur Verfügung stellen.
  • Für den Bereich der Söhnleinstraße eine Lösung finden um zu verhindern, dass Autofahrer aus dem Rheingau kommend die Elbestraße bzw. den Feldweg zum Friedhof für die Umfahrung des morgendlichen Staus nutzen.
  • Verhindern, dass Auto- und Motorradfahrer ab der Lichtzeichenanlage an der Neckarstraße in Fahrtrichtung Walluf derart stark beschleunigen, dass für die Anwohner eine unzumutbare Lärmbelästigung entsteht.
  • Am Osthafen und an der Schiersteiner Brücke Parkraum schaffen.
  • Weiterführung der Dieter-Horschler-Promenade bis zum Hafenende (Osthafen).
  • In der Hafenstraße und dem angrenzenden Wohngebiet die Parkräume neu ordnen um den Park- Suchverkehr einzuschränken.
  • Verstärkte und nachhaltige Überwachung des ruhenden Verkehrs

Ein weiterer Beratungspunkt der Ortsbeiratssitzung war die Vorlage zur Änderung der Ortssatzung über das Friedhofs- und Bestattungswesen sowie die Anpassung der Gebührenordnung. Zu diesem Thema waren Oliver Dequis und Christoph Leng von der Friedhofserwaltung gekommen und leisteten erfolgreiche Überzeugungsarbeit. Der Vorlage – und damit auch den teilweise drastischen Gebührenerhöhungen –  wurde vereint zugestimmt, wenn auch nicht mit großer Begeisterung. 

Der Schaffung und Aufstellung des „Stifterapplers“ auf dem Hans-Römer-Platz ist das Ortsteilgremium ein Stück näher gerückt. Aus den Finanzmitteln des Ortsbeirates wurden die notwendigen Euros für den die Figur schaffenden Künstler bewilligt.

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Endspurt am Spielplatz an der Moselstraße

Seit vierzehn Tagen ist eine Gartenbaufirma auf dem städtischen Bolz- und Spielplatz an der Moselstraße am Werk und gibt dem Spielplatz ein neues Aussehen.

Damit hat die Stadt Wiesbaden Wort gehalten. Das Grünflächenamt hatte dem Ortsbeirat im Frühjahr die Erneuerung der Spiel- und Ruhefläche bis zum Sommer versprochen. Die Sommerferien beginnen und der Spielplatz kann in absehbarer Zeit von den Kindern in Besitz genommen werden! Eine tolle Sache!  

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Container für Hafenschule sind aufgestellt

Das vor einigen Wochen erstellte Fundament im kleinen Schulhof der Hafenschule (Foto 1) ließ schon die Größe des „Bauwerks“ erahnen. Jetzt stehen die von der Hafenschule dringend benötigten Container und machen deutlich, was eine bauliche Verdichtung anrichten kann. 

Im vorliegenden Fall kann man die Kröte schlucken, denn das Bauwerk wird nach Neubau der Hafenschule wieder verschwinden.

Die Schiersteiner Bürgerinnen und Bürger, die sich gegen den Neubau der Hafenschule an der Kleinaustraße und für den Erhalt der Schule am jetzigen Standort aussprechen, sollten sich die Machbarkeitsstudie (Foto unten) noch einmal ganz genau anschauen!

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