Rätselraten in Schierstein in Sachen Funkmastanlage.

Die Information, dass derzeit auf einem Ackergrundstück nördlich des Wohnparks Zehntenhof und der Eisenbahnlinie ein Fundament für einen Funkmast errichtet wird (siehe Foto) , war für plusPunktSchierstein Veranlassung, bei  der Regionalvertretung der  „Deutsche Funkturm“ nachzufragen.

Die Mitteilung von dort ist eindeutig: Das Projekt hat nichts mit dem mit dem Schiersteiner Ortsbeirat abgestimmten Funkmast zu tun, der in den nächsten Monaten auf dem Sportplatz am Zehntenhof errichtet werden soll.

Stefan Ochs (Deutsche Funkturm) zu plusPunktSchierstein: “ Bei dem sich im Bau befindlichen Antennenträger handelt es sich sicherlich um eine E-Plus Maßnahme.  Die Vorarbeiten zu unserem Mastneubau am Sportplatz Schierstein laufen unterdessen mit Hochdruck weiter. Die Baugenehmigungsunterlagen sind beim Bauamt eingereicht.“

Ob es sich bei der begonnenen Baumaßnahme in der Nähe der Bauernbrücke tatsächlich um einen Funkmast von E-Plus handelt, sollte die von plusPunktSchierstein an das Bauaufsichtsamt der Stadt Wiesbaden gerichtete Anfrage zeitnah klären. Sobald uns die Antwort vorliegt, werden wir unsere Leserinnen und Leser aktuell informieren!

Wie uns die SPD-Fraktion im Schiersteiner Ortsbeirat am Montagabend mitgeteilt hat, wurde sie von dem Fundament an der Bahnlinie ebenfalls überrascht. Die Fraktion wird sich der Sache sofort annehmen!

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Flugverkehr über Schierstein wird noch zunehmen!

Dass der Flugverkehr über den Dächern Schiersteins in den letzten Wochen zugenommen hat, war und ist nicht zu überhören! plusPunktSchierstein wollte genaue Zahlen über das Verkehrsaufkommen haben und stellte der DFS Deutsche Flugsicherung in Langen drei für Schierstein wichtige Fragen:

1. Wie viele Maschinen fliegen nach der Änderung der Flugrouten täglich über den Stadtbezirk Wiesbaden-Schierstein und in welcher Höhe befinden sich diese Maschinen? (Evtl. aufgeteilt nach Tageszeiten!)
Antwort der DFS: Hier eine genaue Zahl zu nennen, ist nicht möglich. Es sind alle diejenigen Flugzeuge, die von einem Einflugpunkt im Nord-Osten („Gedern“) kommend zum Endanflug in den Bereich südwestlich geführt werden müssen – bei Ostwind. Und es sind alle diejenigen Maschinen, die von Nordwesten und Westen kommend in Richtung Endanflug im Bereich von Offenbach geführt werden müssen – bei Westwind! Im Mittel werden aber UNGEFÄHR 20 bis 25 Prozent der Anflüge über diese Linie geführt. Das sind bei den derzeitigen rund 1.400 Flugbewegungen (also rund 700 Starts/700 Landungen) täglich UNGEFÄHR 140 bis 175. UNGEFÄHR!!!
Und noch etwas zur Verteilung der „Betriebsrichtung“ (also West- oder Ostwindbetrieb): Westwind überwiegt, damit wird die Betriebsrichtung 25 (so heißt die bei uns, weil die Bahnen bei dieser Richtung in Richtung 250 Grad (Kompassrose!) verlaufen) an ungefähr 75 Prozent aller Tage genutzt. Gerade jetzt haben wir eine ausgeprägte Schönwetterperiode, das ist zumeist bei Ostwind der Fall.

2. Ist das Aufkommen über Schierstein gleichbleibend oder durch unterschiedliche Wetterverhältnisse differierend?
Antwort der DFS: Das Aufkommen ist in etwa gleich. Allerdings werden die Maschinen bei Ostwind NIEDRIGER geführt, weil in diesem Fall der verbleibende Flugweg (Eindrehen westlich von Mainz, dann südlich an Mainz vorbei, Endanflug über Bischofsheim, Rüsselsheim, Flörsheim) kürzer ist als bei Westwind. Dann müssen die Maschinen noch eine weitere Strecke fliegen = über Frankfurt, dann östlich von Frankfurter eindrehen und dann Endanflug über die Gemeinden Offenbach, nördliches Neu-Isenburg usw. usw. Dann kann auf dieser längeren verbleibenden Strecke Flughöhe abgebaut werden, was bei Ostwind so nicht möglich ist.

3. Ist mit einer Zunahme des Flugaufkommens über Wiesbaden-Schierstein zu rechnen?
Antwort der DFS: Das Ziel des Flughafenausbaus ist die Abwicklung eines höheren Verkehrsaufkommens. Daher ist damit zu rechnen, dass der Verkehr sukzessive zunehmen wird.

Des Weiteren erhielten wir von der DFS noch folgende „Basis-Informationen“, die vielen plusPunktSchierstein-Leserinnen und Lesern sicherlich bekannt sein dürften:

Schierstein liegt – genau wie die Gemeinen Walluf (Oberwalluf), Eltville und andere Gemeinden nördlich des Rheins unter der „Gegenanfluglinie“ für Anflüge auf den Flughafen Frankfurt.
Diese Linie, die alle Luftfahrzeuge befliegen, bevor sie mittels „Eindrehen“ auf den Endanflug geführt werden, wurde am 10. März 2011 verschoben. Sie verlief vorher weiter südlich (südlich des Rheins). Diese Maßnahme wurde vorbereitend auf die Inbetriebnahme der neuen Nordwest-Landebahn am Frankfurter Flughafen getroffen. Dabei wurde der nördliche Gegenanflug (verläuft u.a. über Wiesbaden und Frankfurt) um 1,3 nautische Meilen = 2,4 km in Richtung Norden verschoben. Auch im Süden gibt es übrigens einen Gegenanflug, diese südliche Linie wurde um genau 1 nautische Meile = 1,8 km in Richtung Süden verschoben.
Hintergrund ist die Vorgabe der ICAO, der internationalen Zivilluftfahrtorganisation, dass Flugzeuge für das Eindrehen pro 90 Grad Richtungsänderung 2,5 NM „Platz“ benötigen. Da die Flugzeuge bei ihrem Anflug die Richtung um 180 Grad verändern (vom Gegenanflug zum Endanflug), benötigen sie 5 dafür nautische Meilen.

Abschließend stellte die Vertreterin der DFS fest: „Je näher die Inbetriebnahme der neuen Bahn rückt, desto sensitiver wird die Bevölkerung im gesamten Rhein-Main-Gebiet für das Thema. Oder andersherum: Wir haben viele dieser neuen Verfahren schon seit vielen Jahren kommuniziert, aber irgendwie hat das niemanden interessiert. Die allermeisten Menschen haben sehr stark auf die neu zu erwartenden Abflugverfahren geschaut und dabei wurde vernachlässigt, dass sich eben auch einige Anflugverfahren verändern.“

Der letzten Aussage von unserer Gesprächspartnerin ist nichts mehr hinzuzufügen! Bleibt abzuwarten, was jetzt noch geändert werden kann!

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Einst ländliche Idylle „im Rosenfeld“

Die Wohnsiedlung Rosenfeld und Selbsthilfe lag einst in einer  geradezu ländlichen Idylle zwischen Schierstein und Biebrich. Dann wurde das Gebiet im Bereich der heutigen Äppelallee und Hagenauer Straße von der Stadt Wiesbaden als Gewerbegebiet entdeckt, das Wohngebiet nach und nach von immer größer werdenden Gewerbeunternehmen „eingekesselt“ und vom Kundenverkehr überrollt.

Haben die „Siedler“ noch Großmärkte wie OBI, Hornbach, Kölle und Media-Markt protestlos hingenommen, steigen sie jetzt auf die Barrikaden! Sie wehren sich gegen den geplanten XXL-Möbelmarkt!

Ein Thema für plusPunktSchierstein, weil auch Schierstein von dem hohen Verkehrsaufkommen im Gewerbegebiet zwischen Schierstein und Biebrich stark betroffen ist.

Wir sprachen mit Birgit Großer, der Vorsitzenden der Siedlergemeinschaft Rosenfeld und Selbsthilfe e.V., sowie mit Mario Bohrmann, dem Sprecher der Bürgerinitiative  „Biebricher gegen Verkehr XXL“.

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Keine Überraschung im Schiersteiner Ortsbeirat!

Die Schiersteiner sind gelegentlich für eine Überraschung gut, doch eine solche blieb bei der konstituierenden  Sitzung des Schiersteiner Ortsbeirates am Mittwochabend im Schiersteiner Rathaus aus! Der Sozialdemokrat Urban Egert wurde in seinem Amt als Ortsvorsteher einstimmig bestätigt und  Walter Richters von den Grünen darf ihn – aufgrund des deutlichen Votums von 12 Ja-Stimmen und einer Enthaltung  –  auch zukünftig als stellvertretender Vorsitzender vertreten.

Der Fraktionssprecher der CDU Wilhelm Vogel war es, der nach Aufruf des Tagesordnungspunktes „Wahl des Ortsvorstehers“ Urban Egert zur Wiederwahl vorgeschlagen hatte.  Ein ehrenhafter und lobenswerter Vorgang,  zumal die  CDU  – obwohl zweitstärkste Fraktion im Schiersteiner Ortsbeirat – keine Chance hatte,  den Stellvertreter zu stellen. Dafür war die Zusammenarbeit zwischen Rot-Grün in den letzten Jahren zu harmonisch.

Einstimmig verlief die Wahl der Verwaltungsbediensteten Joachim Schmelzer und Sabine Röhrich-Gauer zu  den beiden hauptamtlichen Schriftführern des Ortsbeirates, ebenso die Wiederwahl von Walter Richters als Stadtteiljugendbeauftragter.

Im Verlauf der Auftaktsitzung betonten Urban Egert, Walter Richters und Wilhelm Vogel ausdrücklich, dass ihnen sehr an einer harmonischen und sachorientierten Zusammenarbeit im Ortsbeirat gelegen ist. Große Hoffnungen setzt das Schiersteiner Stadtteilgremium auf ihre drei Stadtverordneten Dieter Horschler (SPD), Eberhard Seidensticker (CDU) und Richard Abt (BLW). Urban Egert: „Ihre Unterstützung im Wiesbadener Stadtparlament brauchen wir, damit unsere Anliegen und Beschlüsse Gehör finden und realisiert werden!“

Zum Abschluss der ersten Sitzung,  an der die „Urlauber“ Toni Schardt (SPD) und Thomas Mahler (Grüne) nicht teilnehmen konnten, gab es dann doch noch eine Überraschung: Eberhard Seidensticker, will sich fest auf seine Tätigkeit als   Stadtverordneter konzentrieren und wird deshalb in den nächsten Tagen sein Ortsbeiratsmandat niederlegen.

Gilt nachzutragen, dass der neue Ortsbeirat nicht „nur gewählt“, sondern auch einige Beschlüsse auf den Weg gebracht hat.  So wird der Magistrat in einem einstimmig gefassten Beschluss nochmals eindringlich gebeten, möglichst keine Grün- und Spielflächen der Joseph-von-Eichendorff-Schule zu verkaufen! „Wenn überhaupt“, so die einstimmige Aussage des Ortsbeirates, „ könne man mit dem Ortsbeirat lediglich über eine Fläche entlang der Schönaustraße verhandeln!“

Aus dem Bürgerhaushalt wurden dem Heimatmuseum (Alarmanlage), dem Jan-Niemöller-Haus  (Sonnenschutz), der Erich-Kästner-Schule (Schulungsboot) und dem städtischen Grünflächenamt (Neue Beschilderung des Weinlehrpfades) Zuschüsse bewilligt.

Für die Sanierung des desolaten Mauerwerks am „Grunselsbörnchen“ wollte der Ortsbeirat keine Mittel locker machen, weil dies absolut Sache der Stadt sei. Eine Entscheidung, die man eigentlich bedauern muss.  Die erforderlichen 980.00 Euro wären für die Instandsetzung eines Schiersteiner Wahrzeichens sehr gut angelegt gewesen! Bleibt nunmehr die Hoffnung, dass das zuständige Fachamt der Stadt Wiesbaden doch noch zeitnah „einen Tausender“ in ihrem Budget findet, damit unser Grunselsbörnchen nicht ganz zerfällt!

Der Ortsbeirat trifft sich vor der Sommerpause noch zweimal, nämlich am 25. Mai  und am
22. Juni.  Bis zur nächsten Zusammenkunft haben die Fraktionen auch ihre Vertreter für die Arbeitsgruppen Jugend, Hafen und Verkehr benannt.

Hans-Jürgen Pflugradt (dritter von links) nach über 30 Jahren erstmals als Zuhörer im Rathaus.

Hans-Jürgen Pflugradt (dritter von links) nach über 30 Jahren erstmals als Zuhörer bei einer Sitzung "seines" Ortsbeirates.

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Allseits anerkannter Finanzexperte: Dieter Horschler

Zwei Tage vor der konstituierenden Sitzung der Wiesbadener Stadtverordnetenversammlung sprachen wir mit Dieter Horschler, dem allseits anerkannten Finanzexperten der SPD-Stadtverordnetenfraktion!
plusPunktSchierstein wollte unter anderem von ihm wissen, wie lange er sich bereits als Stadtverordneter in Wiesbaden engagiert.  Zu der aktuellen Meldung aus Rheinland-Pfalz betreffend „A 643“ nahm er kurz Stellung.

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Kein sechsspuriger Ausbau der A 643 in Mainz!

Die künftige Landesregierung in Rheinland-Pfalz ist in Sachen A 643 auf dem besten Weg, Nägel mit Köpfen zu machen:  Die A 643 soll zwischen der neuen Schiersteiner Rheinbrücke und dem Mainzer Dreieck nicht sechsspurig ausgebaut werden. Es bleibt bei zwei Spuren in jede Richtung!  Ein großer und mutiger Schritt zugunsten von Mensch und Natur!

Und hier auf der vermeintlich „nicht ebschen“ Rheinseite, kämpft die Stadt Wiesbaden gemeinsam mit den betroffenen Bürgern von Schierstein und Biebrich  bislang vergeblich um einen vernünftigen Lärmschutz!

Das Ergebnis der  Koalitionsverhandlungen zwischen SPD und Grünen in Mainz macht es wieder einmal ganz deutlich: Wo ein Wille ist,  ist auch ein Weg!

Nach der überraschenden Entscheidung in Mainz sollte das gesamte Projekt noch einmal auf den Prüfstand! Der Hessische Verkehrsminister Posch ist gefordert!

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Böswillige Zerstörung eines Jungbaumes!

Was muss in einem Kopf eines Menschen vorgehen, der sich an neu gepflanzten Bäumen zu schaffen macht?

Wie bereits im Biebricher Schlosspark mehrfach geschehen, legte die gleiche oder  eine andere unbekannte Person jetzt  an einem Jungbaum auf den Rheinwiesen zwischen Schierstein und Biebrich die Säge an!

Leider haben die Fälle von Baumfrevel in den letzten Jahren zugenommen.

Auf die Frage „Warum?“ gibt es keine Antwort!  Die für die Parks und Grünflächen zuständigen Dienststellen sind rat- und machtlos! Halten wir die Augen auf, um eventuell ein Täter auf frischer Tat zu erwischen!

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Das „blackstone“ – das Fachgeschäft in der Saarstraße

Immer wieder ein heißes Thema in den Wiesbadener Stadtteilen, ist das „Geschäftesterben“! Die großen Einkaufscentren auf der grünen Wiese oder in der Wiesbadener Innenstadt sowie die teilweise hohen Mieten werden hierfür verantwortlich gemacht.

Doch letztendlich entscheidet der Bürger durch sein Einkaufsverhalten selbst, ob der „Kaufmann an der Ecke“ auf Dauer existieren kann oder nicht!

Wenn wir in Schierstein durch unsere Hauptgeschäftsstraßen gehen, dann können wir erfreut feststellen, dass derzeit nur ganz wenige Ladenlokale leer stehen und das Warenangebot sehr gut sortiert ist!

In der Saarstraße 2 hat vor einem Jahr ein Fachgeschäft für Berufskleidung, Textilveredlung, Werbetechnik und Digitaldruck eröffnet. plusPunktSchierstein hat sich im „blackstone“  umgesehen und mit dem Geschäftsführer Yasin Karatas unterhalten.

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So schön kann das Wohnen in der Gemeinschaft sein!

Der Generationenpark im Wohnpark Zehntenhof geht  seiner Fertigstellung entgegen.

„Da hat unsere Wohnbaugesellschaft, die GENO 50, eine sehr gute Idee gehabt! Die Anlage wird wunderschön!“, meint ein ständiger Beobachter der Bauarbeiten, der sich bereits zwei Boulekugeln zugelegt hat!

Recht hat er!  Obwohl sich die Wohnsiedlung ohnehin sehr großzügig – mit einem großen Baumbestand und viel Grün – präsentiert, schafft die GENO 50 im Herzen der Siedlung mit dem kleinen Park eine „Oase“ als Begegnungsstätte der Generationen!

Entspannen ist angesagt: Ob beim Ausruhen unter einem schattigen Baum oder bei sportlicher Betätigung an einem der zahlreichen Spiel- und Fitnesgeräten!

So schön kann das Wohnen in einer Wohnsiedlung sein!

Die Gemeinnützige Bau- und Siedlungsgenossenschaft Wiesbaden 1950, mit seinen über 5.000 Mitgliedern und rund 3.400 Wohungen, beweist dies!

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Wildwuchs beseitigen und Brunnen endlich in Betrieb setzen!

ESWE-Brunnen

Liegeplatz Feuerlöschboot

Beim Osterspaziergang am Schiersteiner Hafen war auffällig, dass sich am „ESWE-Brunnen“ noch nichts getan hat.  Das Wasserspiel hält weiterhin Winterschlaf. Noch nicht einmal die Wasserschalen sind am Brunnen montiert.

In einer äußerst unschönen Verfassung zeigt sich die Uferböschung am Liegeplatz des Feuerwehrlöschbootes der Berufsfeuerwehren Wiesbaden-Mainz.   Auswärtige Gäste können durch den Wildwuchs noch nicht einmal einen Blick auf die „Branddirektor Franz Anton Schneider“ werfen.

plusPunktSchierstein hat die Stadtverwaltung auf die beiden Punkte hingewiesen und von der Pressestelle die Mitteilung bekommen, dass sich die zuständigen Ämter den beiden Schiersteiner Anliegen annehmen werden. Wir werden sehen!

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