Dauerstau: Schlüssige Antwort der Straßenverkehrsbehörde

Ergänzend zu unserem gestrigen Bericht möchten wir die Leserinnen und Leser von plusPunktSchierstein über eine freundliche und schlüssige Stellungnahme der Straßenverkehrsbehörde informieren, die Jens Groth, Mitglied des Schiersteiner Ortsbeirates, auf seine gestern gestellte Anfrage betreffend des „Grünpfeils“ heute bekommen hat.

Die zuständige Sachbearbeiterin der Straßenverkehrsbehörde Helga Schietinger schreibt: „Ich darf Ihnen mitteilen, dass wir den Ihrigen Vorschlag  zu Beginn der Baumaßnahme bereits prüften. Nachfolgend das Ergebnis:

Die Anordnung eines sogenannten „Grünpfeils“, der ein Rechtsabbiegen in die Söhnleinstraße bei angezeigten Rotsignal und Beachtung des querenden Fußgängerverkehrs der Söhnleinstraße, erlauben würde und auch einen signalisierten Grünpfeil, sind nach den Vorgaben der StVO (Straßenverkehrsordnung) leider nicht realisierbar. Die Fahrbahnbreite der Freudenbergstraße ist hierfür zu schmal.

Die Bestandslichtsignalanlage wurde zu Baubeginn so „programmiert“, dass dem Umleitungsverkehr Rechnung getragen wird und eine Grünzeitverlängerung aus Richtung Freudenbergstraße kommend, vorgenommen wurde. Eine weitere Grünzeitverlängerung des Fahrzeugverkehrs würde die Verkehrssicherheit der Fußgänger gefährden. Hier geht Sicherheit vor Leistungsfähigkeit!

Alle Möglichkeiten zur Verbesserung einer  Leistungsfähigkeit für den Verkehrsfluss in Richtung Walluf haben wir bereits geprüft. Für „ungeduldige“ Verkehrsteilnehmer in Richtung Rheingau kann ich nur den Weg über die Autobahn empfehlen.  Wir wünschen uns alle, dass der Baufortschritt so voran geht, dass der Verkehr wieder auf gewohntem Weg  durch Schierstein läuft.“

„Eine schnelle und kompetente Antwort“, für die sich Ortsbeiratsmitglied Jens Groth bedankt! „Es ist sehr schade, dass man den „Grünpfeil“ nicht anbringen kann. Aber was rechtlich nicht geht, geht eben nicht. Jetzt  habe ich die Information, warum es den Pfeil nicht gibt und kann „meckernde“ Bürger zumindest aufklären!“

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Umleitungsverkehr nervt!

Mit Argusaugen verfolgen die Schiersteiner die Sanierung des Bürgersteiges in der Reichsapfelstraße zwischen der Backfisch- und Schiffergasse. Schnell gehen die Arbeiten nicht voran. Die Strecke ist 50 Meter lang, nach acht Tagen Bauzeit fehlen auf zirka 20 Meter noch die Verbundsteine (Foto oben vom 11.Oktober)

Auf die Bauausführung hat die Stadt keinen direkten Einfluss, aber auf den Umleitungsverkehr! Und hier muss Kritik erlaubt sein!

Auf der Umleitungsstrecke Anton-Berges-, Alfred-Schumann-, Schneeberg- und Freudenbergstraße kommt es zu einem „Dauerstau“! Und nur deshalb, weil der Verkehr von der Ampelanlage Freudenbergstraße/Söhnleinstraße unnötigerweise „aufgehalten“ wird.

Mit einem „grünen Pfeil“ Richtung Söhnleinstraße“ oder einer längeren Grünphase zum Rechtsabbiegen, wären alle Spatzen gefangen oder besser gesagt: Der Verkehr könnte Richtung Walluf abfließen!

Wie aus dem Schiersteiner Ortsbeirat zu hören ist, wurde in der Sache bereits bei der Straßenverkehrsbehörde vorgesprochen. Leider ohne Erfolg. Die Fachleute sind der Meinung, alles richtig gemacht zu haben. Nun gut, die Verkehrsteilnehmer und die Anwohner der vom Dauerstau betroffenen Straßen sehen das anders. Kommentar: Und dies zu Recht!

 

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Reichsapfelstraße wird für den Durchgangsverkehr gesperrt

Wie der stellvertretende Vorsitzende des Schiersteiner Ortsbeirates Walter Richters mitteilt, werden in den Herbstferien  Teilbereiche des Bürgersteigs der Reichsapfelstraße saniert. Eine Maßnahme, die es erforderlich macht, die Reichsapfelstraße während der Baumaßnahme für den Durchgangsverkehr zu sperren.

In den letzten Tagen wurden  mit der Aufstellung der notwendigen Verkehrszeichen und einer Verkehrsampel mit den Vorarbeiten begonnen.

Aus dem obigen Verkehrsplan ist zu entnehmen, dass der Verkehr aus der Söhnleinstraße über die Karl-Lehr-Straße zur Saarstraße geführt wird. Von Wiesbaden kommend geht es über die Anton-Berges-, Alfred-Schumann- und Schneebergstraße zur Freudenbergstraße.

Ins Lindenviertel kommt man wie bisher über die Reichsapfelstraße und Zehntenhofstraße. Die Reichsapfelstraße ist von Westen für Anlieger bis zur jeweiligen Baustelle in gewohnter Weise zu befahren.  Die Bushaltestellen werden natürlich entsprechend verlegt.

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Ortsbeirat tagt am Mittwoch in Schierstein-Nord

Ortsvorsteher Urban Egert hat für Mittwoch, 4.Oktober zur nächsten Sitzung des Schiersteiner Ortsbeirates eingeladen. Die öffentliche Sitzung findet nicht im Rathaus, sondern um 19.00 Uhr in Räumlichkeiten der Auferstehungsgemeinde in der Heinrich-Zille-Straße 48 statt. 

Tagesordnung

  1. Geschäftsordnungsangelegenheiten
  2. Bericht des stellv. Vorsitzenden zum Gespräch der Ortsbeiräte mit dem Oberbürgermeister
  3. Haushaltsplan 2018/2019 – Anträge der Ortsbeiräte
  4. Aktualisierung der Radverkehrskarte
  5. Wasserqualität im Schiersteiner Hafen
  6. Neue Beschilderung für den Radverkehr
  7. Altautolager am Schiersteiner Bahnhof
  8. Bericht der AG Hafen
  9. Bericht der AG Jugend
  10. Bericht der AG Verkehr
  11. Finanzmittel des Ortsbeirates
  12. Verschiedenes

Anmerkung:
Wegen Urlaub erfolgt an dieser Stelle keine Berichterstattung über die Sitzung.

 

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So hat Schierstein gewählt

Die Bundestagswahl wird uns noch eine Zeitlang beschäftigen; die Regierungsbildung wird spannend. „GroKo“ hat ausgedient. Die SPD hat einen mächtigen Schuss vor den Bug bekommen und zieht sich zu Recht auf die Oppositionsbänke zurück, was Frau Merkel gar nicht gefällt und Seehofer, Lindner & Co ganz schön ins Schwitzen bringt. Nur Mut!

Wie sich die vom Wahlvolk entsandten „Alternativ-Abgeordneten“ der AfD im Bundestag präsentieren werden, bleibt abzuwarten. Ihre Vorsitzende Petry tritt schon heute den Rückzug an, andere werden folgen! Ob die 692 Schiersteiner AfD-Wählerinnen und Wähler jetzt enttäuscht sind? 

In Wiesbaden hat es der CDU-Kandidat Ingmar Jung geschafft, den Wahlkreis 179 direkt zu gewinnen. Sein Kontrahent, der Sozialdemokratische Bewerber Simon Rottloff, hat es trotz eines sehr engagierten Wahlkampfes nicht gepackt.

Mit den beigefügten Zusammenstellungen können Sie sich ein Bild machen, wie in den einzelnen Wahlbezirken in Schierstein gewählt wurde. Die in Schierstein „aktiven“ Parteien, wie SPD, CDU und Bündnis 90/Die Grünen, werden ihre Schlüsse aus dem Abstimmverhalten der Schiersteiner Wählerinnen und Wähler ziehen.

Traurig, dass fast 2.000 Wahlberechtigte nicht zur Wahlurne gegangen sind.

Wahlbezirk 2711

Erststimme ZweitstimmeWahlbezirk 2712ErststimmeZweitstimmeWahlbezirk 2713

ErstimmeZweitstimmeWahlbezirk 2721Erststimme

ZweitstimmeWahlbezirk 2731ErststimmeZweitstimme

Wahlbezirk 2732

ErststimmeZweitstimme

Wahlbezirk 2733ErststimmeZweitstimme

 

 

 

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Sonntag unbedingt zur Wahlurne gehen!

Nun gehe ich fest davon aus, dass ich „meine“ Leserinnen und Leser von plusPunktSchierstein nicht daran erinnern muss, am Sonntag ins Wahllokal zu gehen. Wer sich für Interessen seines Stadtteils interessiert, der beteiligt sich auch an der Weichenstellung für die große Politik, der gibt am Sonntag seine Stimme ab! Und das ist gut so! 

Wer mich kennt, weiß wo ich meine politische Heimat habe und für wen mein Herz schlägt. Dennoch möchte ich an dieser Stelle weder für meine SPD, noch für eine andere demokratische Partei werben. Ich will aber zum Ausdruck bringen, dass ich tief enttäuscht wäre, wenn sich die AfD am Wahlabend über ein gutes Ergebnis freuen und mit breiter Brust in den Bundestag einziehen könnte!

Das hätte unser nach 1945 in mühevoller Kleinarbeit aufgebautes Land nicht verdient! 

Ich will nicht, dass im Berliner Reichstagsgebäude nationalsozialistisches Gedankengut wieder hoffähig wird und am Rednerpult des Bundestages von der AfD geschickte Rechtsradikale stehen, denen „Zucht und Ordnung“ und „Deutschland über alles“ wichtiger sind, als ein freiheitliches Zusammenleben im Sinne unseres Grundgesetzes!

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Hans-Römer-Platz steht wieder im Zeichen der Kerb

Der im Volksglauben für das Wetter verantwortliche Apostel Petrus hat es heute gut mit den Schiersteinern gemeint. Schierstein – und damit auch der Hans-Römer-Platz – war am Eröffnungstag der Schiersteiner Kerb regenfreie Zone. Sogar die Sonne strahlte vom Himmel und stimmte die Kerbebesucher,  gemeinsam mit dem klasse aufspielenden und singenden Alleinunterhalter „Barnie“ aus Nordenstadt, mehr als fröhlich!  Drei Sterne für den Musikanten! Er machte seine Sache wirklich gut und darf gerne wieder kommen!

Im Rahmen der offiziellen Eröffnung keine langatmigen Reden, sondern kurze,  herzliche Grußworte von Joachim Schmelzer, dem Geschäftsführer des Ortsrings, und Eberhard Seidensticker, der als stellvertretender Stadtverordnetenvorsteher die Grüße aus dem Wiesbadener Rathaus überbrachte. Ein Heimspiel für den Schiersteiner Stadtverordneten und Vorsitzenden des Schiersteiner Verschönerungsvereins.

Schön, dass Joachim Schmelzer zahlreiche Ehrengäste willkommen heißen konnte. Aus dem Hessischen Landtag waren die Abgeordneten Astrid Wallmann und Ernst-Ewald Roth gekommen. Aus dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst Staatssekretär Ingmar Jung, der bekanntlich am 24. September für die CDU den Wahlkreis 179 gewinnen will.

Hannelore Rönsch, die in Schierstein geborene ehemalige Bundesministerin freute sich über die persönliche Begrüßung ebenso wie Walter Richters, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Ortsbeirates.

Die Kerb ist optimal gestartet! Was insbesondere auch daran lag, dass der Weinstand mit guten Tröpfchen und die Küchen des Angelsportvereins, der Eintracht und des Carneval-Vereins mit herzhafter Kost aus dem Rauch, vom Grill und aus der Friteuse aufwartete. Klasse, Ihr ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer! Haltet durch bis Montagabend, die Vereinskasse wird’s euch danken!

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Bäckerei Schröer ab heute Partner der Aktion BecherBonus

Ab sofort ist die Bäckerei Schröer Partner der Aktion BecherBonus. An der Aktion, die im März 2016 vom Hessischen Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Verbraucherschutz ins Leben gerufen wurde, nehmen inzwischen 64 Unternehmen mit mehr als 3.600 Filialen bundesweit teil. Mit dieser Aktion soll weniger Müll durch Coffee to Go Becher entstehen.

„Schätzungen zufolge werden bundesweit insgesamt ca. 2,8 Milliarden Coffee to Go Becher pro Jahr verbraucht, das sind 320.000 Becher pro Stunde. Es wird Zeit, dass wir diesen Bechermüll reduzieren“, so die Umweltministerin Priska Hinz (im Foto oben mit Kai (links) und Hans-Hermann Schröer) heute beim „Startschuss“ bei der Bäckerei Schröer.

Um Verbraucherinnen und Verbraucher zum Mitmachen zu motivieren, plant das Umweltministerium im Oktober und November öffentliche Aktionen zum Thema in den hessischen Innenstädten.

„Das Angebot ist da, jetzt geht es darum umzudenken und aktiv auf die Wegwerfbecher zu verzichten“, betonte Priska Hinz.

Kai Schröer, Geschäftsführer der Backhaus Schröer GmbH: „Ab sofort sind wir Partner der Aktion BecherBonus. Wer in einem unserer Fachgeschäfte sich sein Heißgetränk in einen Mehrwegbecher füllen lässt, statt in einen Pappbecher, erhält 0,10 € Rabatt auf das Getränk. Zudem bieten wir unseren Kunden auch einen eigenen hochwertigen Thermo-Mehrwegbecher an. Der Becher ist aus Edelstahl, voll verschließbar und wurde von der deutschen Umwelthilfe eingesetzt. Wir bieten den Becher für 14,95 € inklusive vier Gutscheine für ein Heißgetränk an!“

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Zur Kerb gehört traditionell ein leckerer Quetschekuchen!

Obwohl für das bevorstehende Wochenende keine spätsommerlichen Temperaturen vorausgesagt werden, freuen sich die Schiersteiner auf ihre Kerb!

Der Ortsring Schierstein hat als Veranstalter auch in diesem Jahr wieder ein kleines Programm zusammengestellt und natürlich auch dafür gesorgt, dass sich auf dem Hans-Römer-Platz ein Kinderkarussell dreht.

Für das leibliche Wohl der Gäste sorgen zahlreiche Verkaufsstände, darunter der Gemeinschaftsstand des Gesangvereins Eintracht und dem Carneval-Verein Schierstein sowie die „Fischbude“ des Angelsportvereins.

Mit der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Dieter Bender wird die Kerb um 17.30 Uhr offiziell eröffnet, das Kerbe-Treiben selbst startet bereits um 16.00 Uhr.

Viel Spaß uff de Kerb und lasst euch „de Quetschekuche“ schmecken, der in „Scheerstaa“ traditionell zur Kerb gebacken wird!

 

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Ortsbeirat: Trotz Wahlkampf harmonische Sitzung

Gut erholt und in „alter Stärke“ ging der Schiersteiner Ortsbeirat am Mittwochabend ans Werk. Obwohl der Bundestagswahlkampf im vollen Gang ist, ging es bei der ersten Sitzung nach der Sommerpause harmonisch zu.  Fast alle Anträge wurden einstimmig auf den Weg gebracht.

In Sachen Hafen- und Erich Kästner-Schule bleibt der Ortsbeirat am Ball und fragt mit einem gemeinsamen Antrag beim Magistrat an, wie es um die Sanierung beziehungsweise den Neubau der Hafen- und Erich Kästner-Schule bestellt ist.  

Kritisch, aber keineswegs ablehnend, die Haltung des Ortsbeirates zum Street-Food-Festival am Schiersteiner Westhafen. Man ist sich einig, dass der Hafenrundweg während des  „Food Festivals“  frei zugänglich bleiben muss. Eine Forderung, die der Veranstalter im nächsten Jahr nachkommen muss.

Volle Zustimmung zum Antrag auf Errichtung von öffentlichen Ladestationen für Elektrofahrzeuge in Schierstein, wie zum Beispiel im Bereich des Hafenwegs, Parkplatz Kleinaustraße oder der Hafenstraße. Ebenso zum Antrag auf Prüfung,  ob nach Abschluss der Autobahn-Brückenarbeiten in der Schönaustraße durch das Schaffen von beidseitigen Park- und Haltemöglichkeiten per adäquater Markierungen auf der Fahrbahn eine Entschleunigung des Verkehrs in der Schönaustraße erreicht werden kann.

Ohne Zustimmung der CDU-Fraktion wurde der Antrag verabschiedet, der eine Prüfung verlangt, ob die Position der Verkehrsinsel auf der Freudenbergstraße unterhalb der Einmündung der Bert-Brecht-Straße es zulässt, dass Linienbusse von der Bert-Brecht-Straße aus nach links problemlos in die Freudenbergstraße einbiegen können. Eine Frage, die sich bei Umleitungsverkehr, wie bei der Freudenberger Kerb, stellt.  

Der Magistratsvorlage betreffend „Kostenfreies WLAN an öffentlichen Plätzen in Wiesbaden“ stimmte der Ortsbeirat zu. Vorschläge, wo solche Plätze und Orte in Schierstein sein können, will das Stadtteilgremium zu einem späteren Zeitpunkt machen.

Des Weiteren wurde beim Magistrat eine Information über den Stand des vorgesehenen Baus einer Radverkehrsanlage auf der Saarstraße angefordert.

Eine gute Nachricht für die Schiersteiner Vereine Freie Turner, Burgfalken und Schierstein 13: Sie bekommen aus den  Verfügungsmitteln des Ortsbeirates einen Zuschuss für ihre Vereinsarbeit.

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