Eberhard Seidensticker will Oberbürgermeister werden

Eberhard Seidensticker

Der CDU-Kreisverband hat bei ihrem Parteitag am Dienstagabend in Mainz-Kostheim die Weichen für die Oberbürgermeisterwahl 2019 gestellt.

Der stellvertretende Stadtverordnetenvorsteher und Vorsitzende des Schiersteiner Verschönerungsvereins Eberhard Seidensticker wird bei der am 26.Mai 2019 stattfindenden Direktwahl des Wiesbadener Oberbürgermeisters einer der Herausforderer des seit 2013 amtierenden Oberbürgermeisters Sven Gerich (SPD) sein.

Von den 142 Delegierten des CDU-Parteitages stimmten 85 Prozent für Eberhard Seidensticker. Der 52-jährige selbständige Dachdeckermeister war der einzige Kandidat.

Im Vorfeld des Nominierungsparteitags gab es innerhalb der Wiesbadener CDU ziemlichen Krach, verursacht von der „etwas unglücklich verlaufenden Kandidatensuche“ durch den Kreisvorsitzenden Dr. Oliver Franz. Streit war gestern, Eberhard Seidensticker will als Kandidat eine geschlossene CDU in den OB-Wahlkampf führen!

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Annerose Brockmeier neu im Ortsbeirat

Wie zu erwarten, hat der Ortsbeirat am Mittwochabend das Ergebnis der am 17. Oktober stattgefundenen Bürgerversammlung zum Antrag erhoben und damit dem Magistrat den Auftrag erteilt, sich den Schiersteiner Verkehrsproblemen anzunehmen. Über das Ergebnis der Bürgerversammlung haben wir an dieser Stelle am 18.10. unter der Überschrift „Bürgerversammlung fand guten Zuspruch“ berichtet.

Die CDU-Fraktion bemängelte, dass die Zugänge zu vielen Gräbern auf dem Schiersteiner Friedhof nicht optimal seien. Insbesondere Senioren und Menschen mit körperlichen Behinderungen hätten keinen uneingeschränkten Zugang zu den Gräbern ihrer Verstorbenen. Der Ortsbeirat sieht für die Friedhofsverwaltung Handlungsbedarf und hat dementsprechend einstimmig einen Beschluss gefasst.

Einig war sich der Ortsbeirat auch, dass die Fäkalienabsauganlage am Steg des Feuerlöschbootes im Schiersteiner Hafen erhalten bleiben muss. Wie die SPD in ihrem Antrag darlegt, wird diese Anlage seit zehn Jahren auf freiwilliger Basis vom Wassersportverein Schierstein (WVS) betrieben. Die Anlage kann von allen Bootsbesitzern gegen Abgabe einer Spende benutzt werden.

Mit Hinweis auf die laufenden Jahreskosten zwischen 3000 und 5000 Euro und einem Spendenaufkommen im Jahr 2018 von 13 Euro (!!) ist der Wassersportverein nun nicht mehr gewillt, die Anlage zu betreiben.

Der Ortsbeirat wünscht sich, dass die Stadt diese für den Umweltschutz wichtige Anlage übernimmt. Allerdings sollen die Benutzer eine angemessene Gebühr für die Entsorgung der Fäkalien entrichten. Bleibt anzumerken, dass es im Hafen noch eine zweite Anlage gibt, die jedoch nur von den Clubmitgliedern des Motorbootclub Mittelrhein benutzt werden darf.

Annerose Brockmeier (CDU) freute sich über ihre erste Ortsbeiratssitzung. Sie übernahm das Mandat von Maria Vogel, die sich aus dem Schiersteiner Stadtteilgremium verabschiedet hat. Und gleich bei ihrem ersten Auftritt machte Annerose Brockmeier „Karriere“, leitet sie doch ab sofort die Arbeitsgruppe Hafen.

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Ortsbeirat tagt am 7.11.

Am Mittwochabend trifft sich der Ortsbeirat um 19.00 Uhr im Schiersteiner Rathaus zu seiner nächsten öffentlichen Sitzung.

Für den Tagesordnungspunkt 3 liegt ein gemeinsamer Antrag der im Ortsbeirat vertretenen Fraktionen vor. Ein Antrag, der das Ergebnis der Bürgerversammlung vom 17.Oktober darlegt und den Magistrat auffordert, die zielführenden Maßnahmen gemeinsam mit dem Ortsbeirat umzusetzen.

Zwei weitere Anträge beschäftigen sich mit der Instandsetzung von Wegen auf dem Schiersteiner Friedhof und der Fäkalienabsauganlage im Schiersteiner Hafen.

TAGESORNUNG

  1. Geschäftsordnungsangelegenheiten
  2. Instandsetzung von Wegen auf dem Schiersteiner Friedhof [CDU]
  3. Bürgerversammlung zum Thema Verkehr in Schierstein [alle Fraktionen]
  4. Fäkalienabsauganlage im Schiersteiner Hafen [SPD]
  5. Bericht der AG Hafen
  6. Bericht der AG Jugend
  7. Bericht der AG Verkehr
  8. Finanzmittel
  9. Verschiedenes
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14 % Zweitstimmen für die AfD in Schierstein!

Einen Tag nach dem Wahlsonntag sieht es ganz danach aus, dass die Schwarz-Grüne-Koalition auch in den kommenden fünf Jahren die Politik in Hessen bestimmen wird. Das vorläufige amtliche Endergebnis weist 40 Sitze für die CDU und 29 für die Grünen aus. Damit haben sie eine Mehrheit von einem Sitz.

Ebenfalls 29 Sitze bekommen die Sozialdemokraten. Die AfD zieht mit 19 Abgeordnete in den Landtag ein, die FDP mit 11 und die Linken mit 9.

Die CDU kommt mit einem blauen Auge davon. Die mit der CDU/CSU in Berlin regierende SPD holte sich eine blutige Nase und darf sich dafür ganz herzlich in Berlin bedanken!

Schierstein betreffend darf man Astrid Wallmann (CDU) zum Direktmandat gratulieren. 1.345 Schiersteiner Wählerinnen und Wähler gaben ihr die Stimme. Für den SPD-Mann Dennis Volk-Borowski stimmten 1.076. Mathias Wagner von den Grünen kam auf ein Ergebnis von 728 Stimmen. Mit einem Stimmenanteil von 13,7 % „belohnten“ 618 Schiersteiner Wählerinnen und Wähler Dimitri Schulz von der AfD.

Gewinne und Verluste Gesamt-Wiesbaden:

WAHLKREISSTIMMEN (Erststimmen) SCHIERSTEIN
Wahlberechtigte7366
4632 Wähler/innen4632
Gültige Stimmen4525
Wallmann, Astrid (CDU)134529,70%
Volk-Borowski, Dennis (SPD)107623,80%
Wagner, Mathias (GRÜNE)72816,10%
Gabriel, Adrian (DIE LINKE)2194,80%
Diers, Christian (FDP)3217,10%
Schulz, Dimitri (AfD)61813,70%
Schulz, Rudolf (FREIE WÄHLER)1373,00%
Born, Volker (Die PARTEI)511,10%
Preinl, Thomas (LKR)300,70%
LANDESSTIMMEN (Zweitstimmen) SCHIERSTEIN
Wahlberechtigte7366
Wähler/innen4632
Gültige Stimmen4540
CDU121326,70%
SPD94420,80%
GRÜNE83718,40%
DIE LINKE2465,40%
FDP3738,20%
AfD63714,00%
PIRATEN210,50%
FREIE WÄHLER1032,30%
NPD50,10%
Die PARTEI350,80%
ÖDP170,40%
Graue Panther130,30%
BüSo20,00%
AD-Demokraten30,10%
Bündnis C60,10%
BGE30,10%
Die Violetten20,00%
LKR250,60%
Menschliche Welt50,10%
Die Humanisten20,00%
Gesundheitsforschung40,10%
Tierschutzpartei410,90%
V-Partei³30,10%

Wie haben die Schiersteiner Wählerinnen und Wähler in den einzelnen Wahlbezirken gewählt:

Zuordnung der Straßen zu den Wahlbezirken:

Traurig: 2.734 Wahlberechtigte verzichten auf ihr Wahlrecht und bilden damit die größte „Wähler“-Gruppe.

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Auch Rey und R2D2 kamen!

Dank des großartigen Engagements des Vereins „Leseratten e.V.“  ist in der Schiersteiner Stadtteilbibliothek immer etwas los. So können zum Beispiel mittwochs zwischen 15.00 und 17.00 Uhr Kinder im Alter von fünf bis zwölf Jahren gemeinsam lesen, basteln und spielen.

Am heutigen Samstag waren die Kinder zum Star-Wars-Reads-Day eingeladen. Nicht nur die Schiersteiner Kinder kamen, sondern auch vier „ganz wichtige Figuren“ des Star-Wars-Universums: Ein Storm-Trooper, ein TIE-Pilot, Rey und R2D2. Entsandt von der Galactic Academy, eine weltweit aktive Star-Wars-Kostümorganisation.

Ute Schnorr, die Vorsitzende der „Leseratten“ schlüpfte in die Rolle der „Yoda-Ute“ und las zu Beginn des großen „Star-Wars-Nachmittags“ eine spannende Geschichte vor. Bevor die Kinder ans Werk gingen, um ihre Star-Wars-Laternen zu bastelt, konnten sie sich an leckeren Waffeln stärken.

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Und plötzlich stand der Stein des Sherto auf dem Römer-Platz

Die Aktionsgemeinschaft „Sauberes und schöneres Schierstein“, in Person von Doris Altenheimer, Heinz Bähr und Alfred Zink, hat am Samstagmorgen auf dem Hans-Römer-Platz den „Stein des Sherto“ aufgestellt.

Dies still und heimlich – ohne jede „Vorwarnung“.  Und wie der stellvertretende Vorsitzende des Schiersteiner Ortsbeirates Walter Richters in einer E-Mail verkündet: „ohne jede Absprache und ohne Genehmigung der zuständigen Behörden!“

Wenn Bürger „etwas in die Hand nehmen“, dann ist das sicherlich grundsätzlich zu begrüßen, aber eine Aktion wie die heutige auf dem Hans-Römer-Platz muss im Vorfeld schon besprochen werden!  

Man darf gespannt sein, wie die Stadt, der Ortsbeirat und auch die Bürger reagieren werden. Womöglich wird der „Stein des Sherto“ zum Stein des Anst0ßes?

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Bürgerversammlung fand guten Zuspruch

Rund 100 Besucher waren am Mittwochabend der Einladung zur Bürgerversammlung zum Thema Parken und Verkehr in Schierstein ins Feuerwehrgerätehaus gefolgt. Wie erwartet, wurde in der zweieinhalbstündigen Zusammenkunft lebhaft und kontrovers diskutiert. Für Ortsvorsteher Urban Egert als Versammlungsleiter streckenweise nicht ganz einfach! Der „rote Faden“ ging jedoch nicht verloren und am Ende standen auch Ergebnisse.  

Dankenswerterweise hat Ortsvorsteher Urban Egert „plusPunktSchierstein“ das Ergebnisprotokoll überlassen, das wir an dieser Stelle gerne veröffentlichen:

Ergebnisprotokoll der Bürgerversammlung in Schierstein zum Thema Parken und Verkehr am 17.10.2018

Die Veranstaltung war mit ca. 100 Bürgerinnen und Bürgern gut besucht, neben den Vertreterinnen und Vertretern des Ortsbeirats waren seitens der Verwaltung Herr Prado vom Tiefbauamt sowie Frau Paysen und Herr Tischel vom Straßenverkehrsamt anwesend. Herr Prado stellte die Themen in einer Präsentation vor. Zu jedem Punkt erfolgte dann eine vom Unterzeichner moderierte Diskussion mit den Bürgerinnen und Bürgern sowie den Vertretern der Verwaltung und des Ortsbeirats.

Dabei sind zu den Themenbereichen folgende Ergebnisse festzuhalten.

  1. Söhnleinstraße
    In der Söhnleinstraße wird versucht, den morgendlichen Stau aus Richtung Walluf zu umgehen, indem man durch die Söhnleinsiedlung fährt und an der LZA wieder auf die Söhnleinstraße auffährt oder über die Bauernbrücke auf den Feldweg in Richtung Schierstein Nord fährt. Daneben gibt es insbesondere zur Nachtzeit erheblichen Lärm durch Fahrzeuge, die zu schnell fahren bzw. an der LZA (Lichtzeichenanlage) mit Vollgas starten.Konsens war, dass morgens der Verkehr bereits vor dem Ortseingang auf die A66 geleitet werden muss und die Geschwindigkeit durch bauliche und/oder technische Maßnahmen reduziert werden soll. Vorzugsweise soll dies durch eine „Pförtner-LZA“ in Höhe der Elbestraße geschehen, wodurch sowohl die Abkürzung durch die Siedlung als auch, bei entsprechender Schaltung, der „Schnellstart“ an der LZA Neckarstraße unattraktiv werden.
  1. Westhafen
    Das illegale Parken im Bereich des Wasserschutzgebiets und insbesondere am Damm soll durch entsprechende Beschilderung, bauliche Maßnahmen und Kontrollen verhindert werden. Entlang der Kleinaustraße (Sportplatzseite/Wasserschutzzone 3) sollen nach Möglichkeit die illegal genutzten Parkplätze legalisiert und entsprechend den wasserrechtlichen Bestimmungen ausgebaut werden. Es soll geprüft werden, ob die Parkflächen bewirtschaftet oder mit einer Parkscheibenregelung zeitlich begrenzt werden können. Insgesamt soll der Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel und Fahrrad attraktiver gemacht werden. Es werden in diesem Bereich niemals für alle Zwecke ausreichende Parkmöglichkeiten zur Verfügung stehen.

    Bei geplanten Baumaßnahmen und Verdichtungen im Tiefgebiet sollen die notwendigen Verkehrsbeziehungen und Parkmöglichkeiten bereits im Vorfeld bedacht und konzeptionell geplant werden.

  1. Osthafen
    Nach Fertigstellung der Schiersteiner Brücke sollen in diesem Bereich eine erhebliche Anzahl an Parkplätzen entstehen. Die Promenade wird (autofrei) weitergeführt. Im Bereich der geplanten Sommergastronomie sollen keine Parkplätze geschaffen werden.
  1. Hafenstraße
    Konsens war hier, die Hafenstraße in eine Fußgängerzone umzuwandeln. Dabei ist zu beachten, dass durch die Einbahnstraßenregelungen im Tiefgebiet ein Befahren durch Anwohner jederzeit möglich sein muss. Auch die Belieferung der Gastronomie und sonstigen Betriebe muss möglich sein.

    Es soll auch geprüft werden, ob die Fußgängerzone über die Bernhard-Schwarz-Straße hinaus ausgeweitet werden kann.

    Falls eine Fußgängerzone nicht realisiert werden kann, soll an Wochenenden und Feiertagen ein Parkverbot in der Hafenstraße umgesetzt werden.

  2. Bewohnerparken
    Nach ausführlicher Diskussion wurde ein mögliches Bewohnerparken im Tiefgebiet als nicht zielführend angesehen und derzeit abgelehnt.
  3. Verkehrsüberwachung
    Die Vertreter des Straßenverkehrsamtes sagten zu, Schierstein in Bezug auf die Überwachung des ruhenden und fahrenden Verkehrs „nicht zu vergessen“ und im Rahmen der Möglichkeiten hier tätig zu werden – auch außerhalb der üblichen Dienstzeiten. Dies soll mit „Maß und Ziel“ sowie in Intervallen mit unterschiedlicher Intensität erfolgen.
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Aktuelle Informationen zur Kreiselgestaltung

Am Bauzaun des Verkehrskreisels in der Söhnleinstraße  wurden die Tage zwei Bauschilder angebracht. Neben den Sponsoren liest man auch den Hinweis, dass die Stahlsegel im Januar in der Dillinger Hütte gewalzt werden. Das 15 mm dicke Cortenstahl wird nicht so oft gewalzt und deshalb müssen wir Schiersteiner uns mit der Aufstellung der Segel noch etwas gedulden.

Info und Fotos: Peter Kaufmann

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Schiersteiner CDU lädt zum Dämmerschoppen ein

Zu ihrem nächsten Dämmerschoppen lädt die Schiersteiner CDU ein. Dieser findet am 24.10. 2018 um 19:00 Uhr im Gasthaus „Grüner Baum“ in der Backfischgasse 14 statt.

Gast des Abends ist die Landtagsabgeordnete Astrid Wallmann. Sie wird in einem Kurzreferat zum Thema“ Hessen vor der Landtagswahl“ sprechen und anschließend für persönliche Gespräche in gemütlicher Runde zur Verfügung stehen.

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Und wieder stehen Verkehrsfragen im Mittelpunkt

Kommentar:
Elf Tage vor der Landtagswahl zu einer Bürgerversammlung mit diesem Thema in die Schlacht zu ziehen, verdient Respekt! Denn am Mittwochabend werden überwiegend Bürgerinnen und Bürger beim Ortsbeirat auf der Matte stehen, die aufgrund fehlender Parkplätze in Alt-Schierstein und im Bereich der Kleinaustraße den Untergang Schiersteins prognostizieren.

In der Tat: In der „schönen Jahreszeit“  steuern viel zu viele Fahrzeuge unser schönes Schierstein an und alle wollen so dicht wie möglich am Hafen parken.

Versuche des Ortsbeirates, auf der Ostseite der Kleinaustraße entlang des Sportplatzes ordnungsgemäße Stellplätze zu schaffen sind mehrfach gescheitert. Die Begründung, dies sei aus wasserschutzrechtlichen Gründen rechtlich nicht möglich, kann kein Mensch so richtig nachvollziehen. Fakt ist nämlich: die Fahrzeuge stellen sich – wenn auch widerrechtlich – auf die Grünanlage!

Und die Ende der 1960er Jahre für den Sportplatz Zehntenhof geschaffenen Parkplätze in der Kleinaustraße stehen spätestens nach dem Bau der 180 Wohnungen im Rheingau-Palais selbst unter der Woche weder für die Sportler und schon gar nicht für Zuschauer zur Verfügung.

Guter Rat ist teuer! Eine Lösung schier unmöglich. Insbesondere deshalb, weil Flächen wie der Kerbeplatz und die große Freifläche westlich des Sportplatzes in der Wasserschutzzone II liegen und für eine Bebauung wohl nicht in Frage kommen. 

Hans Groth

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