Bürgerversammlung fand guten Zuspruch

Rund 100 Besucher waren am Mittwochabend der Einladung zur Bürgerversammlung zum Thema Parken und Verkehr in Schierstein ins Feuerwehrgerätehaus gefolgt. Wie erwartet, wurde in der zweieinhalbstündigen Zusammenkunft lebhaft und kontrovers diskutiert. Für Ortsvorsteher Urban Egert als Versammlungsleiter streckenweise nicht ganz einfach! Der „rote Faden“ ging jedoch nicht verloren und am Ende standen auch Ergebnisse.  

Dankenswerterweise hat Ortsvorsteher Urban Egert „plusPunktSchierstein“ das Ergebnisprotokoll überlassen, das wir an dieser Stelle gerne veröffentlichen:

Ergebnisprotokoll der Bürgerversammlung in Schierstein zum Thema Parken und Verkehr am 17.10.2018

Die Veranstaltung war mit ca. 100 Bürgerinnen und Bürgern gut besucht, neben den Vertreterinnen und Vertretern des Ortsbeirats waren seitens der Verwaltung Herr Prado vom Tiefbauamt sowie Frau Paysen und Herr Tischel vom Straßenverkehrsamt anwesend. Herr Prado stellte die Themen in einer Präsentation vor. Zu jedem Punkt erfolgte dann eine vom Unterzeichner moderierte Diskussion mit den Bürgerinnen und Bürgern sowie den Vertretern der Verwaltung und des Ortsbeirats.

Dabei sind zu den Themenbereichen folgende Ergebnisse festzuhalten.

  1. Söhnleinstraße
    In der Söhnleinstraße wird versucht, den morgendlichen Stau aus Richtung Walluf zu umgehen, indem man durch die Söhnleinsiedlung fährt und an der LZA wieder auf die Söhnleinstraße auffährt oder über die Bauernbrücke auf den Feldweg in Richtung Schierstein Nord fährt. Daneben gibt es insbesondere zur Nachtzeit erheblichen Lärm durch Fahrzeuge, die zu schnell fahren bzw. an der LZA (Lichtzeichenanlage) mit Vollgas starten.Konsens war, dass morgens der Verkehr bereits vor dem Ortseingang auf die A66 geleitet werden muss und die Geschwindigkeit durch bauliche und/oder technische Maßnahmen reduziert werden soll. Vorzugsweise soll dies durch eine „Pförtner-LZA“ in Höhe der Elbestraße geschehen, wodurch sowohl die Abkürzung durch die Siedlung als auch, bei entsprechender Schaltung, der „Schnellstart“ an der LZA Neckarstraße unattraktiv werden.
  1. Westhafen
    Das illegale Parken im Bereich des Wasserschutzgebiets und insbesondere am Damm soll durch entsprechende Beschilderung, bauliche Maßnahmen und Kontrollen verhindert werden. Entlang der Kleinaustraße (Sportplatzseite/Wasserschutzzone 3) sollen nach Möglichkeit die illegal genutzten Parkplätze legalisiert und entsprechend den wasserrechtlichen Bestimmungen ausgebaut werden. Es soll geprüft werden, ob die Parkflächen bewirtschaftet oder mit einer Parkscheibenregelung zeitlich begrenzt werden können. Insgesamt soll der Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel und Fahrrad attraktiver gemacht werden. Es werden in diesem Bereich niemals für alle Zwecke ausreichende Parkmöglichkeiten zur Verfügung stehen.

    Bei geplanten Baumaßnahmen und Verdichtungen im Tiefgebiet sollen die notwendigen Verkehrsbeziehungen und Parkmöglichkeiten bereits im Vorfeld bedacht und konzeptionell geplant werden.

  1. Osthafen
    Nach Fertigstellung der Schiersteiner Brücke sollen in diesem Bereich eine erhebliche Anzahl an Parkplätzen entstehen. Die Promenade wird (autofrei) weitergeführt. Im Bereich der geplanten Sommergastronomie sollen keine Parkplätze geschaffen werden.
  1. Hafenstraße
    Konsens war hier, die Hafenstraße in eine Fußgängerzone umzuwandeln. Dabei ist zu beachten, dass durch die Einbahnstraßenregelungen im Tiefgebiet ein Befahren durch Anwohner jederzeit möglich sein muss. Auch die Belieferung der Gastronomie und sonstigen Betriebe muss möglich sein.

    Es soll auch geprüft werden, ob die Fußgängerzone über die Bernhard-Schwarz-Straße hinaus ausgeweitet werden kann.

    Falls eine Fußgängerzone nicht realisiert werden kann, soll an Wochenenden und Feiertagen ein Parkverbot in der Hafenstraße umgesetzt werden.

  2. Bewohnerparken
    Nach ausführlicher Diskussion wurde ein mögliches Bewohnerparken im Tiefgebiet als nicht zielführend angesehen und derzeit abgelehnt.
  3. Verkehrsüberwachung
    Die Vertreter des Straßenverkehrsamtes sagten zu, Schierstein in Bezug auf die Überwachung des ruhenden und fahrenden Verkehrs „nicht zu vergessen“ und im Rahmen der Möglichkeiten hier tätig zu werden – auch außerhalb der üblichen Dienstzeiten. Dies soll mit „Maß und Ziel“ sowie in Intervallen mit unterschiedlicher Intensität erfolgen.
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Aktuelle Informationen zur Kreiselgestaltung

Am Bauzaun des Verkehrskreisels in der Söhnleinstraße  wurden die Tage zwei Bauschilder angebracht. Neben den Sponsoren liest man auch den Hinweis, dass die Stahlsegel im Januar in der Dillinger Hütte gewalzt werden. Das 15 mm dicke Cortenstahl wird nicht so oft gewalzt und deshalb müssen wir Schiersteiner uns mit der Aufstellung der Segel noch etwas gedulden.

Info und Fotos: Peter Kaufmann

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Schiersteiner CDU lädt zum Dämmerschoppen ein

Zu ihrem nächsten Dämmerschoppen lädt die Schiersteiner CDU ein. Dieser findet am 24.10. 2018 um 19:00 Uhr im Gasthaus „Grüner Baum“ in der Backfischgasse 14 statt.

Gast des Abends ist die Landtagsabgeordnete Astrid Wallmann. Sie wird in einem Kurzreferat zum Thema“ Hessen vor der Landtagswahl“ sprechen und anschließend für persönliche Gespräche in gemütlicher Runde zur Verfügung stehen.

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Und wieder stehen Verkehrsfragen im Mittelpunkt

Kommentar:
Elf Tage vor der Landtagswahl zu einer Bürgerversammlung mit diesem Thema in die Schlacht zu ziehen, verdient Respekt! Denn am Mittwochabend werden überwiegend Bürgerinnen und Bürger beim Ortsbeirat auf der Matte stehen, die aufgrund fehlender Parkplätze in Alt-Schierstein und im Bereich der Kleinaustraße den Untergang Schiersteins prognostizieren.

In der Tat: In der „schönen Jahreszeit“  steuern viel zu viele Fahrzeuge unser schönes Schierstein an und alle wollen so dicht wie möglich am Hafen parken.

Versuche des Ortsbeirates, auf der Ostseite der Kleinaustraße entlang des Sportplatzes ordnungsgemäße Stellplätze zu schaffen sind mehrfach gescheitert. Die Begründung, dies sei aus wasserschutzrechtlichen Gründen rechtlich nicht möglich, kann kein Mensch so richtig nachvollziehen. Fakt ist nämlich: die Fahrzeuge stellen sich – wenn auch widerrechtlich – auf die Grünanlage!

Und die Ende der 1960er Jahre für den Sportplatz Zehntenhof geschaffenen Parkplätze in der Kleinaustraße stehen spätestens nach dem Bau der 180 Wohnungen im Rheingau-Palais selbst unter der Woche weder für die Sportler und schon gar nicht für Zuschauer zur Verfügung.

Guter Rat ist teuer! Eine Lösung schier unmöglich. Insbesondere deshalb, weil Flächen wie der Kerbeplatz und die große Freifläche westlich des Sportplatzes in der Wasserschutzzone II liegen und für eine Bebauung wohl nicht in Frage kommen. 

Hans Groth

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„Thank you for the music“

Freunde des Chorgesangs dürfen sich am Sonntag, dem 28. Oktober, ab 15.00 Uhr auf einen schönen Nachmittag in der Schiersteiner Christophoruskirche freuen.

Der Gesangverein GV „Eintracht“ 1877 lädt zu einem Chorkonzert ein. Interessenten können sich schon jetzt ihre Karten bei der Firma Eisen-Schneider in der Reichsapfelstraße 6  erwerben.

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Schöne Kerbetage!

Die „Ein-Mann-Redaktion“ von plusPunktSchierstein ist bis zum 22. September auf Reisen. Deshalb gibt es in diesem Jahr keine Fotos und keinen Bericht von der Kerb. Viel Spaß beim Kerbetreiben auf dem Hans-Römer-Platz!

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Der Worte sind genug gewechselt, am Kreisel folgen Taten!

Alle Schiersteiner, die glaubten, der Berliner Flughafen würde früher fertiggestellt, als der Schiersteiner Verkehrskreisel in der Söhnleinstraße, werden mit dem heutigen Tag ihres Glaubens beraubt.

Ortsvorsteher Urban Egert wartete heute mit der geradezu sensationellen Meldung auf, dass sämtliche Genehmigungen für die Gestaltung des Kreisels vorliegen und die Firma Brömer voraussichtlich am 12. September 2018 (in Worten: Zweitausendachtzehn!!!!) mit den Arbeiten für das Fundament beginnen wird.

Der Ortsvorsteher (Foto) stolz wie Bolle: „Wir haben es endlich geschafft. Ich habe als Ortsvorsteher bei den Schiersteinern im Wort gestanden und habe alles getan, dass wir den Kreisel so gestalten dürfen, wie wir es geplant haben! Und das vor Fertigstellung des Berliner Flughafens!“

Die Ausdauer und Hartnäckigkeit des Ortsvorstehers und des Ortsbeirates haben sich bezahlt gemacht! Manch einer hätte die Segel gestrichen, die Schiersteiner nicht! Und so bekommen sie schon bald ihre Segel auf dem Kreisel gesetzt!

Planungsfotos: Peter Kaufmann

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Auch in Schierstein wird gefeiert

Sage bloß einer, in Wiesbaden wäre nichts los! Ein  Fest jagt das andere. Am vergangenen Wochenende standen gleich vier größere Veranstaltungen auf dem Programm. Erstmals waren in Wiesbaden rund ums Kurhaus Biathleten unterwegs, auf der Taunusstraße wurde stilvoll der 200. Geburtstag der Prachtstraße gefeiert, der Schlossplatz stand im Zeichen des  In­ter­na­tio­na­len Som­mer­festes des Aus­län­der­bei­rats und der Schlachthof lockte zum Street Food Festival.

Vom Hafenfest einmal abgesehen, gehen die Feste in unserem Stadtbezirk immer beschaulich zu. Wobei „beschaulich“ keineswegs für anspruchslos, sondern für behaglich und idyllisch steht!

Am kommenden Samstag lädt die Schiersteiner SPD ab 15.00 Uhr in den Söhnleinpark ein, um in gemütlicher Runde den „Traumsommer“ zu verabschieden.

„Mir gebbe alles unn wolle nix!“ steht auf dem Einladungsplakat! Da stellt sich doch die Frage, ob die Sozialdemokraten am Samstag mit ihren Spendierhosen am Grill und hinter dem Zapfhahn stehen. Mann sollte es mit Frau und Kind testen!

Eine Woche später dreht sich dann am Hans-Römer-Platz das Karussell!

Der Ortsring hat sämtliche Vorbereitungen für die Kerb abgeschlossen und so kann Dieter Bender in aller Ruhe seiner Eröffnungsansprache am Freitag (14. September) um 15.00 Uhr entgegensehen.  

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Stadtplanung und SEG informieren in Sachen Osthafen

Wiesbadens Dezernent für Stadtentwicklung und Bau, Stadtrat Hans-Martin Kessler, war am Mittwochabend dann doch nicht  persönlich zum Schiersteiner Ortsbeirat gekommen. Dafür der Leiter des Stadtplanungsamtes, Huber-Braun, der für Schierstein zuständige Stadtplaner Christian Heime sowie Roland Stöcklin von der Geschäftsleitung der Stadtentwicklungsgesellschaft (SEG) .

Gemeinsam informierten die Planungsfachmänner über den aktuellen Stand des Projekts „Osthafen“, beantworteten Fragen aus dem Stadtteilgremium und nahmen Anregungen der Schiersteiner mit in ihre Büros.                              

Der noch völlig unverbindliche Entwurf der neuen Bebauung am Osthafen (siehe Foto unten) wurde nach eingehender Erörterung vom Ortsbeirat zustimmend zur Kenntnis genommen, weil im Entwurf auf die Wünsche des Ortsbeirats eingegangen wurde, dort keinen „abweisenden“ Riegel zu errichten, sondern eine offene Architektur mit Aufenthaltsmöglichkeiten und zwei Durchgängen in Richtung Rheingaustraße. Des Weiteren war für den Ortsbeirat wichtig zu erfahren, dass eine große Anzahl von Stellplätzen vorgesehen sind und gar an den Bau eines Parkhauses gedacht wird.

Im Zusammenhang mit der geplanten „Sommergastronomie“, hat der Ortsbeirat noch einmal dringend darum gebeten, sinnvolle Verkehrs- und Parklösungen zu finden, damit der eigentliche Hafenbereich nicht mit Autos „geflutet“ wird.

Neben dem Osthafen standen in der zweieinhalbstündigen Sitzung weitere Punkte auf der Tagesordnung, die alle in angenehmer Atmosphäre behandelt und einstimmig verabschiedet wurden.

So soll die offizielle Bezeichnung der Bushaltestelle Vogesenstraße um den Zusatz „Bahnhof Schierstein“ ergänzt werden und der Bereich Rheingaustraße zwischen Wasserrolle und Saarbrücker-Allee in die Zone 30 km/h zwischen 22:00 Uhr und 06:00 Uhr einbezogen werden.

Um dem Rasen auf der Söhnleinstraße im Bereich der beiden Wohnquartiere Zehntenhof und Rheingau-Palais, Sportplatz und Radweg entgegenzuwirken, hält der Ortsbeirat die Aufstellung einer stationären Überwachungsanlage für zwingend notwendig.

Die Absicht des Tiefbau- und Vermessungsamtes, die Haltestelle Heinrich-Zille-Straße in Fahrtrichtung stadteinwärts  benutzerfreundlich auszubauen und dafür Fördermitteln nach dem Gemeindefinanzierungsgesetz (GVFG) anzufordern, wurde vom Ortsbeirat begrüßt. 

Als Termin für die Bürgerversammlung, in der Möglichkeiten, gesetzliche Rahmenbedingungen sowie Vor- und Nachteile eines Bewohnerparkens im Tiefgebiet vorgestellt und diskutiert werden sollen, hat sich der Ortsbeirat zunächst einmal den 17. Oktober vorgemerkt. Allerdings muss noch geklärt werden, ob an diesem Tag ein passender Raum zur Verfügung steht.

Noch Zukunftsmusik – So könnte sich unser Osthafen in einigen Jahren präsentieren.
Die Neubauten rechts neben dem bestehenden Schufa-Gebäude sind noch völlig unverbindliche Entwürfe. Wichtig für den Ortsbeirat: Zwei Verbindungswege in Richtung Storchenallee.

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An den Schiersteiner Schulen besteht kein Lehrernotstand

Die aktuellen Nachrichten berichten von einem „Lehrernotstand“ in Deutschland. Der Lehrerverband spricht von annähernd 10.000 fehlenden Lehrern in Deutschland! Hört sich auf den ersten Moment äußerst dramatisch an. Wenn man aber weiß, dass es in Deutschland rund 33.500 allgemeinbildende Schulen gibt, fehlen im Durchschnitt gerade einmal 0,3 Lehrer an einer Schule.

Gewiss, an manchen Schulen fehlen Lehrkräfte, aber aktuell von einem Lehrernotstand zu reden, ist eigentlich nicht in Ordnung. PlusPunktSchierstein wollte wissen, wie es um die Schiersteiner Schulen bestellt ist und fragte bei der zuständigen Fachbehörde an.

Claudia Keck, die Leiterin des Staatlichen Schulamtes, teilte mit, dass die Lehrerversorgung an allen drei Schiersteiner Schulen gut sei.

Ihren Ausführungen ist zu entnehmen, dass an der Erich Kästner-Schule 578 Schülerinnen und Schüler von 39 Lehrkräften in fünf Hauptschul- und 16 Realschulklassen unterrichtet werden.

Ergänzend dazu haben wir von Dirk Mlaka, dem Leiter der Erich Kästner-Schule, die Information, dass keine Lehrerstelle gekürzt wurde und dass aktuell alle zur Verfügung stehenden Lehrerstellen besetzt sind.

Auch an der dreizügig geführten Joseph-von-Eichendorff-Schule sind alle Stellen besetzt. Hier werden 276 Schülerinnen und Schülern von 17 Lehrkräften unterrichtet. Gleichgut – so die Information aus dem Staatlichen Schulamt – die Situation an der Hafenschule, die zweizügig geführt wird und von 197 Schülerinnen und Schülern besucht wird.  

Zahlen, die sich sehen lassen können und keinen Schiersteiner veranlassen muss, pauschal auf unseren Staat zu schimpfen! Unser Staat ist besser, als sein aktueller Ruf! Manche „Schreckensnachricht“ muss man hinterfragen und ins richtige Licht setzen.

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