Lärm nicht nur vom Himmel!

In Sachen Lärm werden aktuell der Flugverkehr über Schierstein, die neue Schiersteiner Rheinbrücke inklusive der Ausbau der A 643 sowie das hohe Verkehrsaufkommen im Gewerbegebiet Schierstein/Biebrich diskutiert. Und das sicherlich zu Recht!  Doch dürfen wir in Schierstein unsere zwei „Altfälle“ nicht vergessen, nämlich die Eisenbahnlinie und die A 66! Der Verkehr auf beiden Transportwegen nimmt ständig zu und nervt die Anwohner! Gerade jetzt in der warmen Jahreszeit, wenn man die zwischenzeitlich dreifach verglasten Balkontüren und Fenster mal für längere Zeit öffnen will!

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18. Juni, Sportplatz Saareck: Fußballturnier der Herzen

Der Verein für Sport und Gesundheit, Behinderten- und Rehabilitationssport e.V. (VSG)  gibt schon mehr als 60 Jahren  behinderten, erkrankten und gesundheitsgefährdeten Menschen in der hessischen Landeshauptstadt die Möglichkeit, sich in der Gemeinschaft sportlich zu betätigen.

Der SV Schierstein 1913 pflegt seit vielen Jahren mit der VSG eine sehr gute Zusammenarbeit. Eine gemeinsame Veranstaltung ist das „Fußballturnier der Herzen“, das in diesem Jahr am 18.06.2011 auf dem Sportgelände Saareck über die Bühne geht und zu dem die Schiersteiner Bevölkerung ganz herzlich eingeladen ist!

Die beiden Mit-Organisatoren des Turniers, Carsten Müller (Schierstein 13) und Lothar Simon (VSG), freuen sich schon riesig auf das Turnier und weisen gleichzeitig auf ein weiteres Großereignis hin, das Beachtung verdient!

Vom 06. – 10. Juni 2011  findet in Bayreuth die Deutsche Fußballmeisterschaft für Fußballer mit einer intellektuellen Beeinträchtigung statt. Elf Ländermannschaften gehen an den Start, darunter auch ein Team aus Hessen mit Spielern des VSG Wiesbaden und Schierstein 13.

plusPunktSchierstein sagt: Bravo VSG und Schierstein 13. Viel Erfolg!

Sie sind beim Kampf um die Deutsche Meisterschaft im Hessenteam dabei:

Foto von links nach rechts hintere Reihe M. Trippel (T), M Kretzer, D. Bänsch, L. Simon (T) und Istvan Sztani (Cheftrainer) vordere Reihe von links S. Jildirim, B. Trein, I. Kolow und M. Kresse

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E-Plus-Funkmast: Noch liegt er flach!

Heute wurden auf der Ackerfläche im Distrikt Ruh die Einzelteile des Funkmastes zusammengeschraubt, der für die Abdeckung des E-Plus-Funknetzes in Schierstein benötigt wird.

Nach Auskunft der Monteure erfolgt die Aufstellung der 40 Meter hohen Konstruktion in den nächsten Tagen mit Hilfe eines Autokrans.

Zwischen den Kartoffelreihen liegend, sieht der Mast jetzt noch recht „harmlos“ aus. Bleibt abzuwarten wie er wirkt, wenn er sich dann aufgerichtet und seine ganze Größe entfaltet hat!

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Verkehrsverein: Muss der Traditionsname geopfert werden?

Programmheft des Verkehrsvereins Wesbaden-Schierstein für das erste Hafenfest nach dem Krieg

Die für  den 21. Juni 2011 angesetzte außerordentliche Mitgliederversammlung des Verkehrsvereins führt in Schierstein zu lebhaften  Diskussionen. Denn der Entwurf für die neue Vereinssatzung sieht vor, den Vereinsnamen „Verkehrsverein Wiesbaden-Schierstein“ über Bord zu werfen und  zukünftig unter „Heimatverein Schierstein“ zu segeln! Dies deshalb, so die Begründung des Verkehrsvereins, um von der Finanzverwaltung als gemeinnütziger Verein anerkannt zu werden.

Ein Blick in die Chronik  verrät, dass der am 1. Dezember 1937 gegründete „Verkehrsverein Wiesbaden-Schierstein e. V.  zunächst als Zweiggruppe des Kur- und Verkehrsvereins Wiesbaden wirkte. Während des Krieges und der Nachkriegszeit ruhte die Vereinsarbeit aus verständlichen Gründen. In seine erfolgreiche „Neuzeit“ startete der Verein am 16. März 1950 mit der Wahl des Schiersteiner Rechtsanwaltes Wilhelm Horcher zum 1. Vorsitzenden; eigenständig, ohne Bindung an den Kur- und Kongressverein Wiesbaden und unter dem Vereinsnamen Verkehrsverein Wiesbaden-Schierstein e.V..

plusPunktSchierstein denkt, dass sich kein Verein leichten Herzens von seinem Namen trennt, und fragte beim 1. Vorsitzenden des Verkehrsvereins, Eberhard Seidensticker, nach:

Frage:

  • Herr Seidensticker, muss für die Erlangung der Gemeinnützigkeit wirklich der Traditionsname „Verkehrsverein Schierstein“ geopfert werden?  Für die Gemeinnützigkeit ist in erster Linie doch der in der Satzung fixierte „Zweck des Vereins“ maßgebend.

Antwort:

  • Da der Namensteil „Verkehr“ laut Finanzverwaltung einen Gewerbebetrieb darstellt, ist eine Namensänderung nach dem Willen der Verwaltung und der Gesetzgebung unabdingbar.  Auch die Argumentation, dass eine ganze Reihe von Verkehrsvereinen – auch in unserer Stadt –  die Gemeinnützigkeit bereits haben, hat für die Entscheidungsträger und angeblich auch für die Gesetzgebung keinen Einfluss. Seitens des Verkehrsvereins wurden hochqualifizierte Fachleute (Rechtsanwalt, Notar und Wirtschaftprüfer) mit der Thematik beschäftigt, die sich nunmehr seit geraumer Zeit mit diesem Problem befassen, mit dem Ergebnis, dass eine Gemeinnützigkeit ausschließlich dann erreicht werden kann, wenn sich der Verkehrsverein umbenennt und seine Satzung ändert.

Frage:

  • Wird das Hafenfest nach Satzungsänderung vom „Heimatverein Schierstein“ durchgeführt oder von einem anderen Träger?

Antwort:

  • Laut der Aussage der Finanzverwaltung gibt es für die Namensgebung keinen Spielraum für Alternativen. Somit würde das Hafenfest als logischer Schluss zukünftig vom „Heimatverein-Schierstein“ durchgeführt.

Frage:

  • Hat sich der Verkehrsverein im Vorfeld einmal mit dem Verein „Heimatmuseum“  über das Thema unterhalten? Dort bestehen wegen der „Fast-Namensgleichheit ja Bedenken gegen die Umbenennung.

Antwort:

  • Aus dem Zwang heraus, dass es zur Namensgestaltung keine andere Möglichkeit geben wird, hat kein Gespräch mit dem Heimatmuseum stattgefunden.

Abschließend erklärt der Vorsitzende: „Glauben Sie mir, dass auch ich nicht glücklich über die angedachte Namensänderung und die damit verbundenen Umständen bin! Doch wie Sie sicherlich wissen, ist der Verkehrsverein schon seit vielen Jahren bemüht, die Gemeinnützigkeit zu erlangen. Stets vergeblich mit der Aussage, dass dies nicht möglich sei. Da wir aber für unser Wirken in Schierstein auch Spenden benötigen, ist die Gemeinnützigkeit von großer Bedeutung. Sollten die Mitglieder bei der außerordentlichen Mitgliederversammlung am 21. Juni der Satzungsänderung nicht zustimmen, dann muss der Verkehrsverein, aber auch die Schiersteiner Bürger mit dieser Entscheidung leben! Mit einer Einschränkung der Verschönerungsaktivitäten aus finanziellen Gründen muss dann aber gerechnet werden!“

plusPunktSchierstein bedankt sich für die Antwort und meint:

Die Finanzverwaltung macht also die Anerkennung der Gemeinnützigkeit des Verkehrsvereins am Namen und nicht – wie der Normaldenkende glaubt – am Zweck des Vereins fest!

Ohne Zweifel, der Verkehrsverein hat mit dem Hafenfest einen „großen Wirtschaftsbetrieb“ am Bein und dadurch sicherlich ein „Problem“ mit der Gemeinnützigkeit. Wenn die bloße Änderung des Vereinsnamens Abhilfe schaffen kann, dann ist das nicht zu glauben, muss aber wohl so sein, denn der Verkehrsverein hat ja – wie Herr Seidensticker versichert – etliche Fachleute bemüht!

Der über die Stadtgrenzen Wiesbadens hinaus bekannte Verein „Verkehrsverein Schierstein“ fällt dem Amtsschimmel zum Opfer!

Wie heißt es so schön: Der Zweck heiligt die Mittel!  Hoffentlich!

Hans Groth

Und was sagen SIE zu diesem Thema? plusPunktSchierstein öffnet zu diesem Thema die „Kommentar-Ecke“!

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„Wir werden nicht resignieren!“

Rund 200 Bürgerinnen und Bürger aus den Stadtteilen Biebrich und Schierstein waren dem Aufruf der Bürgerinitiative der Siedlergemeinschaft Rosenfeld und Selbsthilfe „Biebricher gegen Verkehr XXL“ gefolgt und gingen am Samstag auf die Straße!  Schwerpunkt der Aktion war die Forderung nach einem ausreichenden Lärmschutz an der zukünftigen neuen Schiersteiner Brücke und entlang der A 643.

„Die Einwendungen von über 170 Familien der Siedlungen Rosenfeld und Selbsthilfe gegen die völlig unzureichenden Lärmschutzmaßnahmen beim sechsspurigen Neubau der Schiersteiner Brücke und Ausbau der A 643 sind beim Erörterungstermin am 5. April 2011 nahezu vollständig ignoriert worden,“ stellt der Sprecher der Bürgerinitiative Mario Bohrmann enttäuscht fest und erklärt: „Wir werden nicht resignieren und für mehr Lebensqualität kämpfen!“

Der Unterstützung der Ortsbeiräte Biebrich und Schierstein können sich die Siedler sicher sein. Biebrichs Ortsvorsteher Kuno Hahn, die SPD-Fraktion und  Bündnis 90/Die Grünen aus dem Biebricher Rathaus waren ebenso wie Vertreter der Schiersteiner SPD unter den Demonstanten!

Bleibt zu hoffen, dass der Protest und auch die politischen Bemühungen in den Rathäusern zum Erfolg führen!

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Gutes „Betriebsklima“ im Ortsbeirat!

Wenn die zweite Sitzung des Schiersteiner Ortsbeirates Wegweiser für die zukünftige Zusammenarbeit der 15 dort vertretenen Ortsbeiratsmandatsträger war, dann können die Schiersteiner in den kommenden fünf Jahren mit einer sachorientierten und erfolgreichen Arbeit im Schiersteiner Rathaus rechnen.

Alle Punkte wurden sachlich besprochen und lagen zu einigen Tagesordnungspunkten mehrere Anträge vor, dann wurde kurzerhand ein gemeinsamer Antrag geschmiedet und einstimmig in Richtung Magistrat auf Reisen geschickt!

So geschehen zu den Themen Lärmschutz an der A 643 und Fluglärm über Schierstein. Bei diesen beiden Themen zieht der Ortsbeirat ohnehin am gleichen Strang wie die Stadt Wiesbaden. Alle wollen, dass der Lärmschutz an der A 643 verbessert wird und die Flugzeuge nur so viel Lärm über unserem Stadtbezirk verursachen, wie unvermeidlich!

Mit einer Magistratsvorlage beantragt das Schuldezernat 40.000 Euro Planungsmittel, um von Fachleuten zeitnah feststellen lassen zu können, wie die Hafenschule so umgebaut werden , dass dort zukünftig dreizügig unterrichtet werden kann. Gleichzeitig sieht die Vorlage vor, dass die vom Magistrat angedachte Veräußerung des Fritz-Brüderlein-Hauses (Schule an der Saarstraße) zurückgestellt wird und dort Räumlichkeiten für die vorübergehende Betreuung von Schülern der Hafenschule  erfolgen kann.

Diese Vorlage rannte beim Ortsbeirat offene Türen ein. Schließlich hat dieser bereits vor zwei Jahren den Ausbau der Hafenschule gefordert und sich mehrfach gegen den Verkauf des Fritz-Brüderlein-Hauses ausgesprochen!

In zwei weiteren Anträgen bittet der Ortsbeirat den Magistrat um die Sanierung der mit einem Schimmelpilz befallenen Duschräume des Sportplatzes Zehntenhof sowie die Errichtung eines „Sternengartens“ auf dem Schiersteiner Friedhof. Es wäre der zweite „Sternengarten“ in Wiesbaden, eine Beisetzungsstätte für Fehl- und Totgeburten unter 500g.

Aus einer Vorlage, die sich mit dem Fahrplanwechsel bei ESWE im Dezember 2011 befasst, ist für Schierstein positiv zu entnehmen, dass ESWE ernsthaft daran denkt, die mittlere Freudenbergstraße ab dem Fahrplanwechsel 2012 besser anzubinden. Ein alter Ortsbeiratswunsch würde dann in Erfüllung gehen!

Nochmals Thema im Ortsbeirat waren die beiden Mobilfunktürme, die in den nächsten Wochen in Schierstein in die Höhe schießen werden. Ein 40 Meter hoher Stahlgittermast an der Bahnlinie nördlich des Wohnparks Zehntenhof und ein zehn Meter kürzerer Betonmast auf dem Sportplatz am Zehntenhof. „Wir müssen wohl beide Maste schlucken, aber noch einmal darf so etwas nicht passieren!“ stellte Ortsvorsteher Urban Egert leicht verärgert, aber realistisch fest und kündigte einen Brief Richtung Bauaufsichtsamt an.

In seiner nächsten Sitzung am 22. Juni muss sich der Ortsbeirat bereits Gedanken um die Anmeldungen zum Haushaltplan 2012/2013 machen!

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Dieter Horschler mit dem Ehrenbrief ausgezeichnet

OB Dr. Helmut Müller, Dieter und Monika Horschler im Festsaal des Rathauses

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Wiesbadener Rathaus würdigte Oberbürger-meister Dr. Helmut Müller die Arbeit von Dieter Horschler als Schiersteiner Kommunalpolitiker und ehrte diesen mit dem Ehrenbrief des Landes Hessen.

In seiner sehr persönlich gehaltenen Laudation meinte der OB, dass die heutige Ehrung bestimmt nicht die letzte Ehrung für Dieter Horschler sei. Aus dem Schiersteiner Ortsbeirat, den er 25 Jahre lang als Ortsvorsteher leitete, hätte er sich zwar verabschiedet, aber im Wiesbadener Rathaus wäre sein Fachwissen als Stadtverordneter weiterhin – wie seit 1968 -gefragt. Ehre, wem Ehre gebührt! Herzlichen Glückwunsch, Dieter Horschler!

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Fußgängerleitsystem wieder aktuell!

Engagierte Bürger braucht das Land! Schlossermeister Hermann Müller aus der Freudenbergstraße steht dem Ortsbeirat immer mit Rat und Tat zur Seite, wenn sein fachmänisches Wissen gefragt ist. Heute stand Hermann Müller auf der Leiter, um ein neues Schild am Fußgängerleitsystem anzubringen.

Den Weg zur Gaststätte „Zum weißen Turm“ in der Reichsapfelstraße kann man jetzt nicht mehr verfehlen!

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SPD Schierstein: Demo der Siedler unterstützen!

Unter dem Motto: „Lasst uns Biebrich unterstützen“ ruft die Schiersteiner SPD die Schiersteiner Bevölkerung auf, sich an der Demo für Lärmschutz am kommenden Samstag, 28. Mai, zwischen 13:00 und 15:00 Uhr zu beteiligen. Veranstalter der Demonstration ist die Bürgerinitiative der Siedlergemeinschaft Rosenfeld und Selbsthilfe „“Biebricher gegen Verkehr XXL“ (plus-PunktSchierstein hat berichtet). Die Teilnehmer treffen sich um 13:00 Uhr am Gemeinschaftshaus der Siedler in der Zaberner Straße.

Nach der  Koalitionsvereinbarung der CDU und SPD im Wiesbadener Rathaus, den Neubau eines XXL-Möbel-marktes am Petersweg in Mainz-Kastel nicht zu genehmigen, ist sich die Schiersteiner SPD natürlich bewusst,  dass der Ausbau des Möbelmarktes an der Äppelallee kaum noch zu verhindern ist. In Sachen Lärmschutz und Verkehrssteuerung – so die Schiersteiner Sozialdemokraten – sei jedoch das letzte Wort nicht gesprochen!

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Ortsbeirat tagt am 25. Mai um 19:00 Uhr im Rathaus

Zu seiner zweiten Sitzung nach der Kommunalwahl kommt der Schiersteiner Ortsbeirat am Mittwoch, 25.05.2011, um 19:00 Uhr im Sitzungssaal der Ortsverwaltung Schierstein zusammen. Das 15-köpfige Ortsteilgremium wird sich an diesem Abend mit folgenden Themen beschäftigen:

  • Fahrplanwechsel am 11.12.2011
  • Lärmschutz und Ausbau A 643 sowie Schiersteiner Brücke
  • Auswirkungen der Flugrouten-Änderung auf Schierstein
  • Maßnahmen gegen den Fluglärm
  • Reduzierung des Fluglärms über Wiesbaden-Schierstein
  • Funktürme in der Schiersteiner Gemarkung
  • Ablehung von Bus-Wartehallen
  • Duschräume Sportplatz „Am Zehntenhof“
  • Einrichtung eines „Sternengartens“ für die südlichen Vororte auf dem Schiersteiner Friedhof
  • Verschiedenes

Vor Eintritt in die Tagesordnung haben die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, Fragen an den Ortsbeirat zu richten.

Wie der stellvertretende Vorsitzende des Schiersteiner Ortsbeirates, Walter Richters, plusPunktSchierstein am Freitag mitgeteilt hat, wird sich der Ortsbeirat auch noch mit einer Magistratsvorlage betreffend Hafenschule beschäftigen.  Die Sitzungsvorlage ist erst nach Erstelllung der Tagesordnung bei der Geschäftsstelle des Ortsbeirates eingetroffen. Ob die Vorlage nun am 25. Mai im Ortsbeirat behandelt wird, darüber entscheiden die Ortsbeiratsmitglieder zu Beginn der Ortsbeiratssitzung.

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