Nein, das erste Schiersteiner Weinfest fand nicht 1993 statt!

Weder die Frage nach der Größe der Anbaufläche, noch die „Besonderheit“ des Weinfestes 2011 machte den Teilnehmerinnen und Teilnehmern unseres Weinfest-Quiz zu schaffen, sondern die Frage Nummer 5: „In welchem Jahr fand das erste Schiersteiner Weinfest statt“? Hier antworteten gleich 12 Teilnehmer mit der falschen Jahreszahl 1993!

Um die Frage 10 zu beantworten, musste man schon sehr gut recherchieren! Bevor die historische Kelter an den heutigen Standplatz transportiert werden konnte, musste sie in der Scheune der Familie Ermert im Liebwiesweg abgebaut werden! Das wussten immerhin zehn Teilnehmer! Ja und dann wurde bei der Frage 14 sieben Mal die „Grorother Mühle“ mit dem „Grorother Hof“ verwechselt! So kamen von den insgesamt 32 Antworten nur zwei in die „Schlussziehung“.

Und diese „Schlussziehung“ wurde zu einem reinen Familienduell zwischen Maria und Wilhelm Vogel! Obwohl Maria Vogel als Siegerin gezogen wurde, wünschen wir beiden ein „fröhliches Prosit“! Herzlichen Glückwunsch und ein Dankeschön für Ihre Teilnahme!

Besondere Grüße gehen nach Kiel! Der „Mann von der Kieler Förde“ konnte bis auf die Frage nach dem ehemaligen Standort der Weinkelter alles richtig beantworten! Bei der Beantwortung dieser Frage lag er mit seinem Lösungsvorschlag „Reeperbahn, St. Pauli“ mit 523 Kilometer knapp daneben!

Und hier die richtigen Anworten:

1. Es handelt sich um die Schenkungsurkunde von Kaiser Otto II vom 18. September 973
2. 973
3. 39,2 Hektar (Quelle www.wiesbaden.de)
4. Riesling
5. 1994
6. Die Weingüter Höhn, Meyer, Meilinger und Schneider
7. Charly Nägler
8. Glühwein
9. 1720
10. In einer Scheune der Familie Ermert
11. Römer
12. Piffche
13. Traubenvollernter
14. Grorother Mühle

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Weck, Worscht, Wein und viele nette Menschen!

09

Urban I., der von 222 bis 230 als 17. Papst amtierte, ist als „Heiliger Urban“ ein viel beschäftigter Mann. Er behütet als Patron Weinberge, Wein, Winzer und Küfer und soll darüber hinaus auch noch vor Trunkenheit, Frost, Gewitter und Blitz schützen.

Nun ist der „Schiersteiner Urban“ – seines Zeichens Ortsvorsteher und Stadtverordneter – ebenfalls ein viel beschäftigter „Patron“, seine Zuständigkeit jedoch leicht anders gelagert! In Sachen Wein allerdings ist er öfters unterwegs! So am gestrigen Himmelfahrtstag auf dem Hans-Römer-Platz!

Die Auswahl für den richtigen Schoppen ist riesengroß! Schließlich haben die auf dem Weinfest vertretenen Winzer Meilinger, Schneider, Meier und Höhn sämtliche gute Tröpfchen aus ihren Kellern mitgebracht. Und verhungern muss auf dem Weinfest auch keiner!

Köstliche Grillwürste und Pommes gibt’s am Verkaufsstand des Gesangvereins Eintracht; Süßes, Bretzel, Spundekäs und eine verdammt gute „Fleischworscht“ mit Wasserweck bietet „Schröers-Hans-Römer-Platz-Filiale“! Hier ist die ganze Familie im Einsatz und selbst die Firmengründerin, Josefine Schröer, steht in Reichweite des Standes. Allerdings ohne Arbeitsauftrag! Sie freut sich als Uroma über das jüngste Familienmitglied Luis, der mit seinen vier Monaten sein erstes Weinfest wohlbehütet im Kinderwagen erlebt!

Das Schiersteiner Weinfest: Ein Pluspunkt für Schierstein! Danken wir dem lieben Gott, dass wir auf der Sonnenseite des Erdballs leben dürfen!

 

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Freudenbergstraße: Teilsperrung wegen Fahrbahneinbruch

In der Freudenbergstraße im Kreuzungsbereich Stielstraße ist die Fahrbahn eingebrochen. Seit Montag, 11. Mai, bis voraussichtlich Mittwoch, 20. Mai, wird die Fahrbahn wieder instandgesetzt. Deshalb ist eine halbseitige Sperrung unumgänglich. Der Fußgängerverkehr ist weiterhin möglich.

Die Haltestelle „Vogesenstraße“ des Öffentlichen Personennahverkehrs wird etwa 20 Meter in Fahrtrichtung Freudenberg verlegt.

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Mittwoch: Dämmerschoppen der Schiersteiner CDU

Am Mittwoch, dem 13. Mai, veranstaltet die Schiersteiner CDU ihren monatlichen Dämmerschoppen ab 19:00 Uhr im Hotel Link in der Karl-Lehr-Straße 24. Neben der gewohnten Gemütlichkeit erwartet die Besucher ein Kurzreferat des Landtagsabgeordneten Horst Klee über Aktuelles aus der hessischen Landespolitik. Im Anschluss steht Horst Klee in Tischgesprächen für Fragen und Anregungen zur Verfügung

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Ortsring lädt zum Weinfest ein – pps zum Weinfest-Quiz

weinfestplakat510Obzwar die Weinfreunde an jedem Wochenende die Möglichkeit haben, sich am schicken Weinprobierstand auf dem Hans-Römer-Platz ein „gutes Gläschen“ schmecken zu lassen, ist das Weinfest immer noch etwas Besonderes!

Da ist zum einen, dass alle vier Schiersteiner Winzer mit einem Stand vertreten sind, es Leckeres zum Essen gibt und zum anderen der Ortsring wieder ein schönes Rahmenprogramm zusammengestellt hat.

Seinen „ersten Weinfest-Schoppen“ kann man am Himmelfahrtstag um 11:00 Uhr genießen. Zu diesem Zeitpunkt öffnen die Stände. Das Fest selbst werden Schiersteins Ortsvorsteher Urban Egert und der Vorsitzende des Ortsrings, Dieter Bender, ein paar Stunden später um 17:00 Uhr offiziell eröffnen. Ab 18:00 bis 22:00 Uhr unterhält Charly Nägler die Weinfestbesucher mit seinen musikalischen Darbietungen.

Der weitere Festverlauf:

Freitag
16:00 Uhr Öffnung der Stände
18:00-22:00 Uhr Unterhaltungsmusik mit „Funky Frank“

Samstag
14:00 Uhr Öffnung der Stände
18:00-22:00 Uhr Unterhaltungsmusik mit „Barnies One Man Band“

Sonntag
11:00 Uhr Öffnung der Stände
11:30-14:30 Uhr Frühschoppen mit dem Musikzug Bleidenstadt
17:00-21:00 Uhr Unterhaltungsmusik mit „Charly Nägler“

Der Schiersteiner Ortsring lädt herzlich zum Weinfest ein. plusPunktSchierstein zu einem kleinen Weinfest-Quiz. Machen Sie mit und gewinnen Sie zwei gute Fläschchen Schiersteiner Wein!

Schicken Sie uns bis zum 16.05.2015 per E-Mail (info@pluspunktschierstein.de) Ihre Antworten zu den nachstehenden vierzehn Fragen (1 =…;  2=….; 3=… usw.) Gehen mehr als eine richtige Lösung ein entscheidet das Los. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 Viel Spaß!

Durch ein Dokument lässt sich der Weinbau in Schierstein lückenlos nachweisen.
Frage 1: Um welches Dokument handelt es sich?
Frage 2: Seit wann wird in Schierstein Wein angebaut?

Schierstein zählt zu den kleineren Weinbaugebieten im Rheingau.
Frage 3: Wie groß ist die Anbaufläche in Schierstein?
Frage 4: Welche Rebsorte wird heute überwiegend in Schierstein angebaut?

Das Schiersteiner Weinfest ist geprägt von Gemütlichkeit und einem freundlichen Miteinander der Gäste.
Frage 5: In welchem Jahr fand das erste Schiersteiner Weinfest statt?
Frage 6: Welche Weingüter waren bei diesem ersten Weinfest dabei?
Frage 7: Welcher Alleinunterhalter wirkte am häufigsten bei den Weinfesten mit?
Frage 8: Beim Weinfest im Jahre 2011 wurde den Besuchern etwas „Besonderes“ geboten! Was war diese Besonderheit?

An der Ecke „Am Lindenbach/Christian-Bücher-Straße“ steht eine alte Weinkelter.
Frage 9:   Aus welchem Jahr stammt diese historische Kelter?
Frage 10: Wo stand diese Kelter bevor sie ihren heutigen Standplatz erhielt?

Das Weinglas ist ein Erkennungszeichen für eine Weinregion.
Frage 11: Wie heißt das immer mehr aus der Mode kommende typische Weinglas des Rheingaus?
Frage 12: Wie bestellen „alte“ Weinfreunde im Rheingau noch heute ein Glas Wein mit einem Inhalt von 0,1 Liter?

Zum Schluss noch ein Blick in die Schiersteiner Weinberge
Frage 13: Wie heißt die im Foto zu sehende Maschine?

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Frage 14: Wie heißt das Anwesen das mit dem Pfeil markiert ist?

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Nicht nur „Friede, Freude, Eierkuchen“ im Ortsbeirat

Zuerst die guten Nachrichten aus der Ortsbeiratssitzung am Mittwochabend im Schiersteiner Rathaus:

Erstens: Ortsvorsteher Urban Egert konnte die Sitzung punktgenau schließen und alle im Ortsbeirat politisch aktiven Fußballfreunde konnten live vor den häuslichen Fernsehgeräten die Niederlage des FC Bayern München miterleben!

Zweitens: Die von den Fraktionen eingereichten Anträge wurden – bis auf einen – beschlossen und auf den Weg Richtung Magistrat gebracht.

So muss der Magistrat auf Anregung des CDU-Antrages dem Ortsbeirat demnächst berichten, ob für Schierstein eine Analyse zur vorhandenen beziehungsweise nicht vorhandenen Barrierefreiheit erstellt wurde und wie der Ortsbeirat bei der Erstellung und Fortführung des Aktionsplanes eingebunden wird.

Über den Magistrat geht an ESWE Verkehr die Bitte, die an der Bushaltestelle Hermann-Löns-Straße vorhandene Anzeigetafel (dynamische Fahrgastinformationen) nach Möglichkeit auf mindestens drei Zeilen zu erweitern. Mit einer dritten Zeile – so der Antragsteller Bündnis 90/Die Grünen – könnte über Änderungen im Betriebsablauf informiert werden.

Mit dem Hinweis auf „Anonyme Bestattungsfelder“ auf anderen Friedhöfen, regt der Ortsbeirat ein solches Bestattungsfeld auch für den Schiersteiner Friedhof an. Begründet wird der Antrag von der SPD-Fraktion mit der Tatsache, dass viele verstorbene Menschen keine Angehörigen haben und sich niemand um die Grabpflege kümmern kann.

Keine Mehrheit fand der Antrag der CDU, an der dynamischen Stationsanzeigentafel im Schiersteiner Bahnhof ein Zusatzschild anzubringen, das darauf hinweisen soll, wie lange die Reisenden brauchen, um auf das Gleis Richtung Rheingau zu gelangen. Die notwendige Zustimmung zum Antrag wurde nur deshalb nicht gegeben, weil die Problematik „Sicherheit am Schiersteiner Bahnhof“ auf der Tagesordnung der nächsten Ortsbeiratssitzung stehen wird, und die Bahn bereits zugesagt hat, an der Sitzung teilzunehmen.

Keine Diskussionen gab es bei der Wiederwahl des Schiersteiner Bürgers Berthold Günster als Ortsgerichtsschöffe. Er hat dieses Ehrenamt schon viele Jahre inne, macht seine Sache bestens und stand für eine weitere „Dienstverpflichtung“ bereit.

Soweit der Sitzungsblock „Friede, Freude, Eierkuchen“. Doch dann:

Ortsvorsteher Urban Egert machte keinen Hehl daraus, dass er auf den CDU-Stadtverordneten Eberhard Seidensticker aktuell nicht gut zu sprechen ist. Und dies deshalb, weil dieser im letzten Mitteilungsblatt der Schiersteiner CDU behauptet, die CDU hätte sich als erste für die Hafenschule in Schierstein eingesetzt!

Der Ortsvorsteher: „Fakt ist, dass das Stadtplanungsamt – in Person von Herrn Peter Kaufmann – eine Studie zur Entwicklung der Schiersteiner Schullandschaft entwickelt hat und diese im Ortsbeirat vorgestellt hat!“ (Anmerkung der Redaktion: Vorstellung am 22.08.2012).

„Herr Seidensticker“, so Urban Egert, „lässt sich auf keiner Ortsbeiratssitzung blicken und unternimmt im Schulausschuss, in dem er Mitglied ist, offensichtlich nichts, um die Sache voranzubringen. Der Sprecherin der CDU in dem Ausschuss war letzte Woche die Dringlichkeit des Themas Hafenschule/Erich-Kästner-Schule noch nicht bekannt. Ganz zu schweigen von Stadträtin Roselore Scholz, wir hören von ihr nichts, obwohl die Zeit drängt!“

Unverständnis bei allen Fraktionen im Ortsbeirat über zwei Antworten aus dem Magistrat. Zum Ersten: Eine Renovierung des Eingangsbereiches der Hafenschule findet in absehbarer Zeit nicht statt. Eine Kostenbeteiligung des Ortsbeirates genügt der Schuldezernentin Roselore Scholz nicht! „Wenn Renovierung, dann nur auf Rechnung des Ortsbeirates!“

Zweites kollektives und ärgerliches Kopfschütteln im Gremium: Stadträtin Sigrid Mörike teilte dem Ortsbeirat kurz und knapp mit, dass sie in diesem Jahr kein Geld für die Schilder „Dieter-Horschler-Promenade“ hätte und – laut Stadtverordnetenbeschluss – auch nichts mehr aus dem entsprechenden Titel ausgegeben werden darf!

Kommentar: Wir können davon ausgehen, dass die beiden Magistratsmitglieder in den nächsten Tagen Post vom Schiersteiner Ortsbeirat bekommen werden!

Nachtrag:

In Sachen „Sicherheit am Schiersteiner Bahnhof“ meldete sich nach Veröffentlichung unseres Berichtes der stellvertretende Vorsitzende des Ortsbeirates und Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Walter Richters zu Wort: „Der Antrag der CDU Fraktion wurde auch deshalb abgelehnt, weil etliche Ortsbeiratsmitglieder auch massive Zweifel an der Sinnhaftigkeit des Schildes hatten. Ich gehöre dazu und habe das auch ziemlich deutlich gesagt. Es schadet natürlich niemanden. Deshalb hätte ich dem Antrag unter anderen Umständen eventuell auch zugestimmt. Aber einen wirklichen Nutzen kann ich auch nicht erkennen. Wenn ich mindestens fünf Minuten vor Abfahrt des Zuges da bin und den Gleiswechsel rechtzeitig angezeigt/angesagt bekomme und diese Tatsache auch mitbekomme, ist der Bahnsteigwechsel kein Problem, ganz egal ob mit oder ohne Schild. Andernfalls, also wenn die Zeit für den Bahnsteigwechsel nicht mehr reicht, weil ich beispielsweise erst drei Minuten vor Abfahrt des Zuges ankomme, habe ich ein Problem, ebenfalls ganz egal ob mit oder ohne Schild. Dann muss ich, ebenfalls ganz egal ob mit oder ohne Schild, entweder über die Gleise, auf eine Verspätung der RheingauLinie hoffen oder den nächsten Zug nehmen.“

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Am 6. Mai tagt der Schiersteiner Ortsbeirat

Am Mittwochabend (6. Mai) kommt um 19:00 Uhr im Schiersteiner Rathaus der Ortsbeirat zu seiner nächsten öffentlichen Sitzung zusammen.

Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Themen Ordnung des ruhenden Verkehrs in der Storchenallee, die Neuwahl eines Ortsgerichtsschöffen sowie Anträge und Anfragen der Fraktionen zur Barrierefreiheit in Schierstein, einer Anzeigetafel an der Bushaltestelle Hermann-Löns-Straße und anonymer Bestattungen auf dem Schiersteiner Friedhof.

Vor Eintritt in die Tagesordnung haben die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, Fragen an den Ortsbeirat zu richten.

Tagesordnung

  1. Geschäftsordnungsangelegenheiten
  2. Storchenallee in Wiesbaden-Schierstein, Ordnung ruhender Verkehr
  3. Neuwahl eines Ortsgerichtsschöffen für den Ortsgerichtsbezirk Wiesbaden VI (Wi-Schierstein)
  4. Barrierefreiheit in Wiesbaden-Schierstein (CDU)
  5. Anzeigetafel an der Bushaltestelle Hermann-Löns-Straße (Bündnis 90/Die Grünen)
  6. Hinweisschilder am Schiersteiner Bahnhof – Notwendiges Zeitfenster für Reisende bei Gleiswechsel (CDU)
  7. Anonyme Bestattungen auf dem Schiersteiner Friedhof (SPD)
  8. Sachstand Baumaßnahmen Hafenschule/Erich-Kästner-Schule ((Bündnis 90/Die Grünen und SPD)
  9. Bericht der AG Jugend
  10. Bericht der AG Verkehr
  11. Finanzmittel des Ortsbeirates
  12. Verschiedenes
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Lärmaktionsplanung: Eisenbahn-Bundesamt startet Öffentlichkeitsbeteiligung

Das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) ist seit dem 1. Januar 2015 für die Lärmaktionsplanung an den Haupteisenbahnstrecken des Bundes zuständig. Bis Mitte 2016 wird das EBA den ersten bundesweiten Lärmaktionsplan erstellen, mit dem schädliche Lärmbelästigungen verhindert oder reduziert werden sollen.

Dazu hat das EBA eine Internetplattform online gestellt, über die die Öffentlichkeit beteiligt wird. Noch bis zum Sonntag, 31. Mai 2015, können Lärmbetroffene dort Informationen zu ihrer persönlichen Lärmbelastung an Haupteisenbahnstrecken übermitteln. Die Beteiligung erfolgt mit einer online-basierten Befragung im Internet in zwei Phasen. Die Beteiligungsplattform ist unter www.laermaktionsplanung-schiene.de zu erreichen.

„Alle von Schienenlärm betroffenen Bürgerinnen und Bürger sollten die Möglichkeit wahrnehmen, an der Öffentlichkeitsbeteiligung teilzunehmen und damit an der Erstellung des Lärmaktionsplans Schiene mitzuwirken“, so Bürgermeister und Umweltdezernent Arno Goßmann.

Das EBA teilt mit, dass es aufgrund des Umfangs der Lärmaktionsplanung Schiene für das gesamte Bundesgebiet noch nicht möglich sein wird, von Bürgern vorgeschlagene Maßnahmen detailliert zu berücksichtigen. Arno Goßmann: „Ich werde mich dafür einsetzen, dass das EBA mittelfristig Maßnahmen auf Vorschlag der Bürger und der Kommunen sowie weiterer Akteure wie der Bürgerinitiativen in die Lärmaktionsplanung Schiene aufnimmt.“ Die Lärmaktionsplanung ist Teil der gesetzlich vorgeschriebenen europäischen Lärmminderungsplanung. Das Bundes-Immissionsschutzgesetz sieht dabei eine Mitwirkung und nicht nur eine bloße Information der Öffentlichkeit vor. Die Ergebnisse der Lärmkartierung der Haupteisenbahnstrecken sind online zu finden unter www.eisenbahn-bundesamt.de, Stichwort: Lärmkartierung.

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Neuordnung des ruhenden Verkehrs in der Storchenallee

Der Magistrat hat in seiner Sitzung am Dienstag, 28. April, die Beschlussvorlage zur Neuordnung des ruhenden Verkehrs in der Storchenallee an den Ortsbeirat Schierstein weitergeleitet. „Mit dieser Maßnahme entsprechen wir der Forderung des Ortsbeirates“, so Stadtentwicklungs- und Verkehrsdezernentin Sigrid Möricke.

In der Storchenallee werden Parkplätze entlang der Fahrbahn in Senkrechtstellplätze umgewandelt und eine von zwei Fahrspuren im Kreuzungsbereich der Rheingaustraße gekürzt. Zudem wird in der Storchenallee ab dem Kormoranweg die vorhandene Einbahnregelung erweitert, um für den Busverkehr einen vereinfachten Betriebsablauf zu erreichen und um das Ausparken aus den vorhandenen Senkrechtstellplätzen sicherer zu ermöglichen. Auf Wunsch des Ortsbeirates werden im Zuge dieser Maßnahme weitere Parkplatzmarkierungen angebracht; dadurch entstehen neun zusätzliche Stellplätze.

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Kunstmole: Installationen für Wind, Luft und Licht

Am Freitagnachmittag um 16:00 Uhr öffnet die Kunstmole am Schiersteiner Osthafen seine Tore für die neue Ausstellung. Dieter Bender, der Vorsitzende des Ortsrings, sowie der Schiersteiner Ortsvorsteher Urban Egert werden die Gäste begrüßen. Ute Wurtinger, die Vorsitzende des Berufsverbandes Bildender Künstlerinnen und Künstler Wiesbaden wird die Arbeiten von Sabine Hunecke, Malte Schweiger und Helge Steinmann vorstellen. Die Ausstellung zeigt drei neue Positionen auf der Kunstmole: Installationen für Wind, Luft und Licht.

Die Kunstmole, die im Jahre 2009 auf Initiative des im letzten Jahr verstorbenen Kommunalpolitikers Dieter Horschler geschaffen wurde und vom Schiersteiner Ortsring betreut wird, ist ab dem 25. April täglich bei gutem Wetter bis zum Einbruch der Dunkelheit geöffnet.

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