Saareck-Fußballer wollen auch einen Kunstrasenplatz!

Die Ausstattung der heimischen Sportplätze mit einem Kunstrasenbelag ist in den letzten Jahren ein Dauerthema in unserer Stadt. Dank einer harmonischen und erfolgreichen Sportpolitik im Wiesbadener Rathaus kamen nach und nach viele Vereine in den Genuss, dem runden Leder auf einem Kunstrasen nachzujagen.

Mittlerweile gibt es in Wiesbaden 16 städtische Kunstrasenplätze. 14 Rotgrandplätze der Stadt warten noch auf eine Umwandlung. So auch unser Sportplatz am Saareck. plusPunktSchierstein fragte bei Ortsvorsteher Urban Egert (SPD)  nach.

plusPunktSchierstein:
Hallo Herr Egert, die Fußballer von Schierstein 13 und Hellas Schierstein schauen seit vielen Jahren mit großen Augen  auf den Sportplatz Zehntenhof. Dort können sich die Nullachter, die SG Schierstein 79 und die Schülerinnen und Schüler der Erich-Kästner-Schule seit 20 Jahren auf einem Kunstrasen austoben!

Urban Egert:
Ich kann die Sportler vom Saareck gut verstehen. Ich spiele ja selbst bei den Nullachtern Fußball. Das Spiel auf Kunstrasen macht Spaß  und mittlerweile sind fast alle Amateurfußballer vom Kunstrasen überzeugt!

plusPunktSchierstein:
War das nicht immer so?

Urban Egert:
Nein! Als die Nullachter im Jahre 1991 durch eine Erbschaft ihren Kunstrasen bekamen, waren andere Vereine noch sehr kritisch und wollten von dem „grünenTeppich“ nichts wissen!

plusPunktSchierstein:
Interessant! Doch jetzt ist die Sichtweise der Vereine eine andere!

Urban Egert:
Genau! Alle wollen „ihren“Kunstrasen! Und unser Saareck muss auch mit dem „Allwetterrasen“ ausgestattet werden.

plusPunktSchierstein:
Sind die Weichen für das Saareck gestellt?

Urban Egert:
Ja, mein Vorgänger Dieter Horschler hat als Ortsvorsteher am 29. April 2010 einen entsprechenden Antrag im Ortsbeirat gestellt, ein Antrag,  der die Zustimmung aller Fraktionen fand!

plusPunktSchierstein:
Und wie geht es jetzt weiter?

Urban Egert:
Wir werden uns mit ganzer Kraft dafür einsetzen, dass  das Saareck auf die nächste Prioritätenliste kommt. Die Prioritätenliste wird gemeinsam vom Sportausschuss des Stadtparlaments, dem Kreisfußballausschuss und dem Sportamt aufgestellt.

plusPunktSchierstein:
Wie stehen die Chancen für einen vorderen Platz?

Urban Egert:
Ich bin sehr optimistisch und die Sportler vom Saareck können es auch sein!

plusPunktSchierstein:
Vielen Dank für das Gespräch!

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Letzte Ortsbeiratssitzung vor der Wahl

Am 24. Februar trifft sich der Ortsbeirat zu seiner voraussichtlich letzten Ortsbeiratssitzung vor der Kommunalwahl um 19:00 Uhr im Schiersteiner Rathaus.

Nach der Fragestunde und Eöffnung der Sitzung wird sich der Ortsbeirat bei drei verdienten Schiersteiner Bürgern mit der Verleihung des „Schiersteiner Gerichtssiegels“ bedanken!

Anschließend müssen die Mitglieder des Ortsbeirates über folgende Anträge und Themen beraten und beschließen:

3.  Friedhofsentwicklungsplan für die Friedhöfe der Landeshauptstadt Wiesbaden
4.  Aktion Wiesbaden bremst in Wohngebieten [CDU]
5.  Hochwasserschutz für die Anwohner der Hafenstraße [CDU]
6.  Erweiterung der Hochwasser-Spundwand am Schiersteiner Hafen [SPD]
7.  Beseitigung von Straßenschäden und Erneuerung von Fahrbahndecken [SPD]
8.  Inbetriebnahme des Brunnens auf dem Hans-Römer-Platz im Frühjahr 2011 [SPD]
9.  Mobilfunkmast auf dem Sportplatzgelände in der Kleinaustraße [Ortsvorsteher]
10.  Bebauungsplan Grorother Bachtal [SPD]
11.  Ganzheitlicher Verkehrsplan für Schierstein [SPD]
12.  Zügige Vorstellung der Strukturplanung Gewerbe Biebrich/ Schierstein [Bündnis 90 / Die Grünen]
13.  Behindertenparkplatz in der Reichsapfelstraße [Bündnis 90 / Die Grünen]
14.  Bericht der AG Jugend
15.  Bericht der AG Verkehr
16.  Verfügungsmittel des Ortsbeirates
17.  Verschiedenes
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Gehen Sie am 27. März zur Wahl?

Wenn Sie in den nächsten Tagen vom plusPunktSchierstein-reporter gefragt werden, ob Sie am 27. März zur Wahl gehen und was Sie sich für Schierstein wünschen, dann geben Sie ihm keinen Korb! Sagen Sie Ihre Meinung!

Hans-Dieter Weinholtz gab Antwort: (Flash-Player erforderlich)

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Ein Lob unserem Bahnhof

Unter dem Motto „kritisiert wird schnell, gelobt selten“ wollen wir an dieser Stelle einmal unseren Schiersteiner Bahnhof und die neue RMV-Zugverbindung Neuwied – Frankfurt loben!

Unser Bahnhof präsentiert sich zurzeit in einem äußerst sauberen und gepflegten Zustand und die seit dem 12. Dezember bestehende Zugverbindung findet plusPunktSchierstein nach einer Testfahrt von Schierstein zum Frankfurter Hauptbahnhof echt gut!

Die Triebwagen sind modern, äußerst leise und recht flott unterwegs. In Schierstein eingestiegen, hat man den Frankfurter Hauptbahnhof nach einer Fahrzeit von 49 Minuten erreicht!

Ein Lob an den Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) und an die Betreibergesellschaft Vias.

Bahnhof und „Rheingaulinie“ zusammen ein plusPunkt für Schierstein!

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Nachts bitte nicht schneller als 30 !

Es war ein Vorschlag des Umweltdezernates, dem der Ortsbeirat bereits am 18. März 2010 zugestimmt hat und der jetzt in der Reichsapfel- und Karl-Lehr-Straße umgesetzt wurde: In beiden Straßen darf ab sofort nachts, also von 22:00 bis 6:00 Uhr, nicht mehr schneller als 30 km/h gefahren werden!

Tagsüber kann man – sofern es das Verkehrsaufkommen zulässt – weiterhin mit maximal 50 km/h unterwegs sein, denn ein generelles Tempolimit „30“ wird von den städtischen Fachämtern nach wie vor abgelehnt.

Hoffen wir, dass die „Nachtfahrer“ sich an das mit insgesamt neunVerkehrszeichen ausgesprochene Tempolimit halten und die Anwohner der beiden Durchgangsstraßen nachts ruhiger schlafen können!

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XXXL-Möbelmarkt – Pläne öffentlich vorgestellt

In einer öffentlichen Sitzung des Bauausschusses des Wiesbadener Stadtparlaments hat der Leiter des Bauaufsichtsamt Achatz von Jagow erstmals Pläne und Zahlen zum geplanten XXXL-Möbelmarkt an der Äppelallee öffentlich vorgestellt.

Wie uns das Bauaufsichtsamt heute auf Anfrage mitgeteilt hat, könnte der Nachweis der erforderlichen  Stellplätze für den Antragsteller zu einem Problem werden, die Größe des Projekts allerdings nicht. Bei der Ausnutzung der bebaubaren Fläche werden nur Dreiviertel des Zulässigen beantragt.

Wenn alle Unterlagen für die Bauanträge bei der Stadt vorliegen, sollte das Bauaufsichtsamt innerhalb von drei Monaten entscheiden, vorausgesetzt, dass die Prüfung keine besonderen  Schwierigkeiten aufweist.

Skizze: Hans Groth – Grundlage: Plan des Bauaufsichtsamtes



Abschließend  noch ein paar Fakten:

1. Bauantrag:
Teilabriss des derzeitigen Möbelmarktes
Dreigeschossiges Gebäude mit einer Verkaufsfläche von 21 200 Quadratmetern soll stehen bleiben und modernisiert werden.

2. Bauantrag:
Neubau rund um den „Altbau“
1. Abschnitt: 16.574 qm Verkaufsfläche
2. Abschnitt:   7.138 qm Verkaufsfläche
Grundfläche des neuen Marktes: 170 x 126 m
Höhe 17 Meter mit Glaskuppel für den Lichthof

Stellpätze:
663 Stellplätze in einer  eingeschossigen Tiefgarage unter dem Neubau
601 Stellplätze oberirdisch
(Erforderlich aufgrund der Verkaufsfläche: 3.000)

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CDU will unbedingt den „Karl-Steinheimer-Platz“

In ihrem Kommunalwahlprogramm greift die Schiersteiner CDU erneut das Thema Benennung einer Straße oder eines Platzes nach Karl Steinheimer auf und formuliert wie folgt:

„Wir haben nie verstanden, warum Bündnis 90/die Grünen im Ortsbeirat mit einer solchen Leidenschaft verhindert hat, dass ein kleiner Platz nach Karl Steinheimer benannt werden darf. Viele von uns Schiersteiner Bürgern singen unser „Schiersteiner Lied“ wenn es den Abschluss vieler offiziellen Veranstaltungen bildet oder einfach in geselliger Runde in Gaststätten oder am Weinstand. Sicherlich hat Karl Steinheimer als junger Mensch gefehlt (Diebstahl von Motoren aus dem Werksgelände seiner Firma). Diesen Fehler, hat er in der damaligen Zeit letztlich mit seinem Leben bezahlen müssen.  Wenn dieses, zugestandener Maßen, Fehlverhalten eines jungen Menschen absolutes Kriterium sein sollte, ist davon auszugehen, dass viele Straßen und Plätze in Deutschland umbenannt werden müssten.  Wir möchten diesen Platz und wir verzeihen Karl Steinheimer seine Jugendsünden nach nunmehr 75 Jahren endgültig.“

plusPunktSchierstein merkt an, dass die Aussage, Herr Steinheimer „hätte diesen Fehler in der damaligen Zeit letztlich mit seinem Leben bezahlen müssen“ schlichtweg falsch ist. Herr Steinheimer ist als Soldat im 2. Weltkrieg gefallen.

plusPunktSchierstein kommentiert:

Jetzt war so richtig fettes Gras über den Beschluss des Ortsbeirates vom 12.09.2006 und die nicht makellose Lebensgeschichte des Textgebers unseres „Schiersteiner Liedes“ gewachsen, da greift die örtliche CDU das Thema in ihrem Wahlprogramm wieder auf.

Selbst wenn man die strafrechtliche Verfehlung des Textgebers heute in die Kategorie „verjährt“ einordnen würde – was man durchaus tun kann – dann muss man sich aber mit der Frage beschäftigen, ob 30 Zeilen Text für eine Benennung einer Straße oder eines Platz ausreichend genug sind!

Würden wir diese Leistung zum Maßstab nehmen, dann müssten wir zunächst an die Schiersteiner Bürger denken, die in den letzten Jahrzehnten für und über unser Schierstein umfangreich geschrieben und gedichtet haben! Hier denke ich beispielgebend an Menschen wie Albert Weber, Heinrich Paff oder an Robert Schäfer, der uns heute noch mit seinem geschichtlichen Wissen versorgt!

Und bitte schön: Was ist mit Menschen wie Dr. Hans-Joachim Noeske, der als langjähriger Vorsitzender unseres Verkehrsvereins viel für unseren Heimatort geleistet hat oder Franz Peterzelka, dem wir die Wiederansiedlung der Störche zu verdanken haben!

Es ist für den Texter unseres in der Tat sehr schönen Schiersteiner Liedes doch allerhöchste Anerkennung, dass wir in Schierstein fast jede heimatverbundene Veranstaltung mit dem aus seiner Feder stammenden Zeilen beschließen.

Hans Groth

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Anziehungsmagnet Schiersteiner Hafen

Wenn an einem Sonntagnachmittag im Februar die Sonne vom Himmel strahlt und das Thermometer zweistellige Plusgrade zeigt, dann zieht es nicht nur die Einheimischen an den Schiersteiner Hafen, sondern Besucher aus der ganzen Region.

Ja, mit unserem Hafen haben wir einen dicken Pluspunkt! Trotz oder vielleicht auch wegen der modernen Bebauung im Osthafen?

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Noch einmal „Osthafen“!

Nachdem bei uns heute erneut Stellungnahmen zum Thema Osthafen eingegangen sind, möchten wir darauf hinweisen, dass plusPunkt Schierstein kein Diskussionsforum für Dauerthemen ist und keine ellenlangen Stellungnahmen abdrucken wird.

Das Thema „Osthafen“ schließen wir mit dem nachfolgenden Kommentar ab.

Die entscheidenden Fehler wurden beim ersten Bauabschnitt gemacht, als nach dem Jan-Niemöller-Haus die  „mediterrane Hafenstadt“ entstand!  Durch diese massive Bebauung entlang des Hafens wurde das Wohngebiet zwischen Rheingaustraße und Storchenallee hermetisch vom Hafen abgeriegelt! Hätte man einen freien Blick von der Ehrengart- und  Reiherstraße auf den Hafen geschaffen und beide Straßen mit einem Fußweg an den Hafenrundweg  angebunden,  wäre die Welt  heute in Ordnung und niemand würde sich über eine Fortführung der bestehenden Bebauung bis zum Hafenweg und schon gar nicht über die Ansiedlung der DAL  aufregen!

Wenn wir uns die Kaserne, die  verwilderten Grundstücke, die unzähligen Dreckecken und die fetten Ratten des Osthafens früherer Tage in Erinnerung rufen,  dann müssen wir doch heute ehrlich bekennen, dass unser Osthafen noch nie so schön und so sauber war wie heute und durchaus eine weitere „sanfte“ Bebauung vertragen kann.

Hätten wir nicht die rund 70.000 qm großen Rheinwiesen zwischen Schierstein und Biebrich als das ideale und von den Bürgerinnen und Bürgern bestens genutzte Freizeitgelände, unsere schöne Hafenpromenade, unseren grünen Westhafen sowie das einmalig schöne Naherholungsgebiet zwischen Hafen und Rhein bis hin nach Walluf, dann könnte man Verständnis für die Forderung  nach einer „Frei- und Freizeitfläche“ im Osthafen aufbringen!  So aber nicht!

Hakt das Thema endlich ab! Wir haben wichtigere Probelme in Schierstein zu lösen, wie zum Beispiel die maroden Pavillons in der Erich-Kästner-Schule oder der Containerunterricht an der Hafenschule.

Hans Groth

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Pös: Kritik der CDU Schierstein geht in die falsche Richtung

„Wenn die Schiersteiner CDU am Schiersteiner Hafen eine Naherholungsfläche haben möchte, dann muss sie sich an die eigenen Stadtverordneten wenden. Denn die Stadtverordnetenversammlung hat am 17. September 2009 einen Beschluss zur Aufstellung eines Bebauungsplanes gefasst, der dort Baufläche vorsieht. An der Umsetzung dieses Beschlusses wird gearbeitet, so Stadtentwicklungsdezernent Professor Dr. Joachim Pös in einer ersten Reaktion auf die Kritik der Schiersteiner CDU

Auch die übrigen Fraktionen im Schiersteiner Ortsbeirat unterstützten die vorgesehene planerische Entwicklung, die seit langem bekannt ist. „Solange die städtischen Gremien keine anderen Festlegungen treffen, kann es demnach auch keine anderen Planungen geben“, führt der Dezernent weiter aus.

Wenn die Schiersteiner CDU von einem „Opfer auf dem Altar der Finanzpolitik“ spricht, dann muss ihr entgegengehalten werden, dass die Aufwendungen für die Herstellung der Promenade, die Renaturierungskosten der Bismarksaue und die Rückverlagerung des Wasser- und Schifffahrtsamtes nicht zum Nulltarif zu haben sind. Wer andere Beschlüsse haben will, der muss eine Mehrheit für eine Änderung herbeiführen, so Pös abschließend.

(Quelle: Pressereferat der Landeshauptstadt Wiesbaden)

SPD: Nicht gut, was die Schiersteiner CDU da macht!

Der Schiersteiner SPD-Vorsitzende und  Ortsvorsteher Urban Egert wundert sich ebenfalls über den „Protest“  der Schiersteiner CDU und äußert sich gegenüber plusPunkt Schierstein wie folgt:

„Die Schiersteiner Christdemokraten haben bei der CDU im Wiesbadener Rathaus kein Gehör gefunden und „Jamaika“(CDU/FDP/GRÜNE) hat am 17. September 2009 im Stadtparlament  den Beschluss zur Aufstellung des Bebauungsplanes gefasst und mit dieser Beschlussfassung den Weg für eine Bebauung geebnet.

Jetzt, acht Wochen vor der Kommunalwahl,  aus allen Wolken zu fallen und gegen die Aussage des zuständigen Planungsdezernenten Pös  zu protestieren, dass eventuell eine Lösung des Problems in Sicht sein könnte, ist nicht in Ordnung von der Schiersteiner CDU,  geradezu unredlich!

Kommentar:
Die Weichen für die Bebauung wurden in der Tat bereits im Jahre 2009 im Wiesbadener Rathaus mit den Stimmen der CDU gestellt. Nun kann ein Ortsverein, wie in diesem Fall die Schiersteiner CDU, natürlich eine andere Meinung haben, als die „Partei-Oberen“. Sie darf aber nicht den falschen prügeln und in Schierstein schon gar nicht den Eindruck erwecken, dass die Planung mit einem Federstrich geändert werden kann! In Sachen „Bebauung Osthafen“ hat die Stadt schon sehr viel Geld investiert, Zusagen gemacht und dabei – das darf man nicht vergessen – einige fette Planungsböcke geschossen!

Hans Groth



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